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10.12.2012 | (rsn) – Freude bei Argos-Shimano und Lotto Belisol – Ratlosigkeit bei Katusha. Der Radsport-Weltverband UCI hat bei der Vergabe der WorldTour-Lizenzen zumindest im Fall des bis Oktober vom Herrenberger Hans-Michael Holczer geleiteten russischen für eine dicke Überraschung gesorgt: Die UCI verbannt das Team des Weltranglistenersten Joaquim Rodriguez aus der ersten Liga des Radsports.
Gegenüber cyclingenws.com erklärte Katusha, man nicht wisse, warum die UCI-Lizenzierungskommission dem Team die WorldTour-Lizenz verweigert habe. Das bestätigte der Weltverband am Abend. „In der Tat wissen sie nicht genau, warum sie keine Lizenz bekommen haben“, hieß es gegenüber cyclingnews.com. „Sie kennen die groben Details, aber sie werden es offiziell in den nächsten Tagen erfahren."
Dagegen erhielt Argos-Shimano im zweiten Anlauf nach 2011 und erstmals in der Teamgeschichte Zutritt zur ersten Division. Mit einer Lizenz für gleich vier Jahre stattete der Weltverband den Rennstall von John Degenkolb und Marcel Kittel aus und ermöglicht ihm damit die automatische Teilnahme an allen großen Rennen.
Teamchef Iwan Spekenbrink sprach in einem ersten Kommentar von einer „Belohnung für ein progressives Konzept.“ Fahrer, Betreuer und die „treuen Sponsoren“ hätten sich diese Lizenz redlich verdient. „Die World Tour-Lizenz versetzt uns in der Lage, konsequent unsere Politik in den nächsten Jahren fortzusetzen und weiter zu wachsen“, freute sich Spekenbrink.
Kittel, der schon am nachmittag auf Twitter von einem möglichen "historischen tag" gesprochen hatte, jubelte am Abend: „Jaa, Baby! Die 1t4i-Philosophie (inspiration, integrity, improvement, innovation, d. Red.) hat uns die WorldTour-Lizenz gebracht. Gratulation an jeden, der Teil, Fan und Unterstützer von Argos-Shimano ist", schrieb der 24-jährige Erfurter.
Bei Lotto Belisol, dem Team von André Greipel und Marcel Sieberg, zeigte sich die Teamleitung erleichtert, dass man auch im kommenden Jahr erstklassig sein wird, nachdem man sich zunächst nicht unter den besten 15 Teams hatte qualifizieren können.
„Für alle Fahrer, Betreuer und Sponsoren sind das exzellente Neuigkeiten, ebenso für den belgischen Radsport. Es war kaum vorstellbar, dass Lotto Belisol keine Lizenz bekommen würde“, sagte Teamchef Marc Sergeant und fügte an: „Jetzt können wir uns voll auf die kommende Saison konzentrieren.“
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