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04.06.2012 | (rsn) – Vier Monate musste Jurgen Roelandts (Lotto Belisol) nach seinem schweren Sturz im Januar bei der Tour Down Under wegen eines gebrochenen Halswirbels pausieren. Nach seinem Comeback bei der Belgien-Rundfahrt Ende Mai gelang dem Belgier schließlich am Sonntag auf der Schlussetappe der Luxemburg-Rundahrt der große Coup.
Roelandts siegte in Luxemburg als Solist und feierte seinen ersten Sieg seit knapp vier Jahren. „Gerade nach den für mich schweren Monaten tut dieser Sieg gut“, sagte er. „Es zeigt auch, dass ich während meiner Reha-Zeit optimal gearbeitet habe.“
Dass die Form passt, stellte der 26-Jährige bereits bei der Belgien-Rundfahrt mit dem 31. Gesamtrang unter Beweis. „Die vielen Etappensiege von André in Belgien und Luxemburg haben dem Team, aber auch mir schließlich das nötige Selbstvertrauen gegeben“, erklärte der Belgische Meister von 2008.
Roelandts kam die schwere Schlussetappe in Luxemburg sehr entgegen. „Sie war mir auf den Leib geschneidert. Für die Sprinter war der Kurs zu schwer, er war technisch anspruchsvoll und auch das regnerische Wetter spielte mir in die Karten“, erklärte der Solo-Sieger, der sich bereits früh im Rennen mit drei weiteren Fahrern vom Feld abgesetzt hatte und es als einzig verbliebener Spitzenreiter knapp vor dem Peloton ins Ziel schaffte.
„Die Zusammenarbeit klappte gut, aber ich fühlte, dass ich der Stärkste in der Spitzengruppe war“, sagte Roelandts, der sich bereits 50 Kilometer vor dem Ziel von seinen Begleitern verabschiedete. „Diese Taktik hat mir den Erfolg gebracht“, so der Greipels Teamkollege und Anfahrer.
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