--> -->
19.02.2012 | (rsn) – Jonathan Tiernan-Locke (Endura) hat wie schon vor Wochenfrist bei der Mittelmeer-Rundfahrt nun auch bei der Tour du Haut Var (Kat. 2.1) mit einem Sieg auf der letzten Etappe die Gesamtwertung für sich entschieden und bereits seinen fünften Sieg in der noch jungen Saison gefeiert.
Der 27 Jahre alte Brite gewann am Sonntag den abschließenden zweiten Abschnitt der französischen Kurz-Rundfahrt nach schweren 205,4 Kilometern von Fréjus zur Bergankunft in Fayence vor den beiden Franzosen Julien El Fares (Team Type 1) und Julien Simon (Saur-Sojasun).
In der Gesamtwertung zog der vor der Etappe drittplatzierte Tiernan-Locke damit noch an den Franzosen Romain Hardy (Bretagne-Schuller) und Clément Koretzky (La Pomme Marseille) vorbei und sicherte sich das zweite Gelbe Trikot innerhalb einer Woche.
"Heute konnte ich das Rennen sogar genießen, während ich bei der Mittelmeer-Rundfahrt schon einigen Druck hatte", erklärte Tiernan-Locke. "Ich war zuversichtlich, dass ich würde gewinnen können. Solche Anstiege wie der Schlussanstieg von heute liegen mir. Ich bin sehr froh, dass ich so früh schon in Form bin."
Auf der anspruchsvollen Etappe mit zwei Bergwertungen der 2. Kategorie, einer der 1. Kategorie und dem Col de Mons, einem Anstieg der Ehrenkategorie, bestimmte eine elf Fahrer starke Ausreißergruppe das Geschehen, bevor im bis zu 26 Prozent steilen Schlussanstieg die Favoriten den Sieg unter sich ausmachten.
El Fares attackierte an der steilsten Stelle rund einen Kilometer vor dem Ziel, als die Spitzengruppe nur noch aus vier Fahrern bestand. Doch Tiernan-Locke zog auf den letzten 100 Metern unwiderstehlich an seinen Konkurrenten vorbei und ließ staunende Gesichter zurück.
„Ich bin im Schlussanstieg jeden Pedaltritt gestorben. Dann habe ich mich umgedreht und sah Jon an mir vorbeifliegen“, erklärte etwa der zweitplatzierte El Fares, der aber nur eine Sekunde hinter Tiernan-Locke ins Ziel kam. „Er ist so stark und das hier ist ein wirklich schweres Rennen. Am Start waren acht WorldTour-Teams und die besten französischen Mannschaften. Ich hätte heute gerne gewonnen, aber gegen Jon Zweiter zu werden, ist wirklich gut.“
In der Endabrechnung hatte Tiernan-Locke sechs Sekunden Vorsprung auf El Fares und neun auf Simon. Platz vier belegte Auftaktsieger Romain Hardy (Bretagne-Schuller/+0:13), ein weiterer Franzose.
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo