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22.12.2008 | (rsn) - Auch wenn ihm 2008 nur ein Sieg gelang, so konnte sich Robert Gesink gegenüber seinem sehr guten ersten Profijahr noch einmal deutlich steigern. In der Radsport News Rangliste kletterte der Bergspezialist von Rang 50 auf Platz 21.
Die Saison begann für den Niederländer optimal. Gleich in seinem ersten Rennen, der Tour of California (Kat. 2.HC) gewann der Rabobank-Profi die 3. Etappe. Es sollte für Gesink, der die Rundfahrt auf Rang neun abschloss, jedoch der einzige Sieg in dieser Saison bleiben.
Dennoch konnte Gesink auch mit den nächsten Wochen und Monaten mehr als zufrieden sein. Bei Paris-Nizza belegte er bei der Bergankunft hinauf zum Mont Ventoux den zweiten Rang und übernahm für zwei Tage die Führung in der Gesamtwertung. Die Gesamtführung musste er erst am vorletzten Tag an den Gerolsteiner-Kapitän Davide Rebellin abgeben. "Ich bin mit meiner Leistung bei Paris-Nizza sehr zufrieden. Viele Leute kamen nach dem Rennen zu mir und wollten mich aufmuntern, da sie dachten, dass ich sehr traurig sei. Da lagen sie jedoch falsch. Meine Leistung und auch die des Teams war viel besser, als ich es erwartet hatte. Ich denke, ich muss mich nicht dafür schämen, dass ich mit gerade einmal 21 Jahren am Mont Ventoux der beste Kletterer war, dass ich bester Nachwuchsfahrer der Rundfahrt wurde und den vierten Platz in der Gesamtwertung belegte"; sagte Gesink zu Radsport News.
Danach bereitete sich der Gewinner der Nachwuchswertung der Deutschland Tour von 2007 mit dem Criterium Internation (Kat. 2.HC) und der Baskenland-Rundfahrt, die er beide auf dem zwölften Rang abschloss, auf die Ardennen-Klassiker vor. Nach Rang 21 beim Amstel Gold Race wusste Gesink vor allem beim Fleche Wallone zu  überzeugen, als er Vierter wurde. Auch Rang 13 bei Lüttich-Bastogne-Lüttich konnte sich sehen lassen. Noch besser lief es im Juni bei der Dauphiné Libéré, die er dank einer sehr konstanten Fahrweise auf dem hervorragenden vierten Gesamtrang beenden konnte.
Im Anschluss stand für Gesink jedoch nicht die Tour de France, sondern die Österreich-Rundfahrt (Kat. 2.HC) auf dem Programm. Dort konnte er zumindest auf der schweren Bergetappe von Kitzbühel nach Prägraten am Großvenediger mit Rang zwei überzeugen. In der Gesamtwertung hätte man sicherlich mehr erwartet als Rang 19.
Dafür lief es anschließend bei Olympia deutlich besser für das Rabobank-Talent. Sowohl im Straßenrennen als auch im Zeitfahren wurde der Jungstar jeweils Zehnter.
Nach Olympia stand für Gesink mit der Vuelta a Espana der nächste Saisonhöhepunkt auf dem Programm. In Spanien konnte das Klettertalent zwar nicht den Astana-Doppelsieg von Alberto Contador und Levi Leipheimer gefährden, aber mit Rang sieben im Gesamtklassement zeigen, dass man ihn in Zukunft auf der Rechnung haben muss. Nach der starken Vuelta hatte Gesink noch genügend Kraftreserven um eine sehr gutes WM-Rennen in Varese zu bestreiten, wo er im Straßenrennen Zehnter wurde.
In der kommenden Saison wird Robert Gesink bei Rabobank die hinter dem Russen Denis Mentschow die Nummer zwei in der Rundfahrerhierarchie sein. Dann wird er wohl auch sein Tour-Debüt geben. Von vielen Beobachtern wird er als potenzieller Tour-Sieger gesehen, 2009 wird Gesink aber in Frankreich noch lernen müssen. Bei Rennen wie Paris-Nizza oder der Dauphiné Libéré kann er jedoch in den Kampf um den Gesamtsieg eingreifen.
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