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07.11.2008 | (rsn) - Robert Retschke kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Dabei stand er im Januar nach dem geplatzten Deal mit dem italienischen Zweitdivisionär OTC Medical vor dem Ende seiner Karriere. Schließlich fand der 27-Jährige aber noch beim kleinen Continental-Team Mapei Heizomat Unterschlupf - auch dank des Sportlichen Leiters Markus Schleicher, der Retschke aus gemeinsamen Wiesenhof-Zeiten kannte und ihn noch unter Vertrag nahm, was dieser "als absoluten Glücksfall" bezeichnete.
Zunächst fiel Retschke die Umstellung schwer. "Ich bin wenige große Rennen gefahren, musste mich hauptsächlich über Training auf die Saisonhöhepunkte vorbereiten", so der Bernauer gegenüber Radsport news. Das tat er allerdings mit einigem Erfolg. Bei der Regio-Tour (Kat. 2.1) im August konnte sich Retschke auf der 3. Etappe seinen ersten großen Sieg sichern. "Das war sehr wichtig für mich", so der deutsche Bergmeister von 2006.
Neben seinem Erfolg bei der Regio-Tour wusste Retschke auch beim Sparkassen-Giro (Kat. 1.1) mit einem vierten Rang, bei der Bayern-Rundfahrt (Kat. 2.HC) mit einem fünften Etappenplatz sowie beim Henninger-Turm, wo er lange zur Spitzengruppe gehörte, mit Platz 18 zu überzeugen. "Ich bin mit meiner Saison mehr als zufrieden. Ich habe aus den Ärgernissen des Winters das Beste gemacht", bilanzierte der Mapei-Kapitän.
Beim fränkischen Drittdivisionär wird Retschke trotz oder gerade wegen seiner starken Saison wohl nicht bleiben. Ein Wechsel ins Ausland steht bevor. "Warum soll ich auch bei einem deutschen Team bleiben, wenn ich nur noch die Bayern-Rundfahrt und die Sachsen-Tour fahren kann?", so Retschke, der sich nach eigener Aussage bei mehreren Mannschaften „im näheren Ausland“ beworben hat. Auch wenn der Ex-Wiesenhof-Fahrer seine Dienste auch einigen ProTour- und ProContinental-Teams angeboten hat, beurteilt Retschke seine Chancen skeptisch: "Diese Mannschaften nehmen erst einmal die großen Namen und einheimische Fahrer unter Vertrag." Sollte es mit einem Wechsel zu einer großen Mannschaft nicht klappen, wird er 2009 wieder für ein Continental-Team fahren. "Da bin ich abgesichert", so Retschke, ohne Namen zu nennen.
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