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31.10.2008 | (rsn) – Noch hängen in Herrenberg an den Gerolsteiner-Lagertüren keine „ausverkauft“-Schilder. Nachdem am Samstag trotz großen Interesses längst nicht alle Restbestände des aufgelösten ProTour-Rennstalls über die Theke gegangen sind, hat Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holzcer angekündigt, die Lager noch zweimal zu öffnen: am 5. sowie am 8. November.
„Ich dachte, dass beim ersten Mal mehr weggehen würde, aber mehr war am Samstag trotz Hunderten von Besuchern einfach nicht möglich“, sagte Holczer auf Anfrage von Radsport news. Im Ort sei es zwar zu einem Verkehrschaos gekommen und die örtliche Bäckerei habe an einem Tag soviel verkauft wie sonst in einer Woche, so der 54-Jährige. Aber noch seien vor allem Zeitfahrräder, Laufräder und vor allem Bekleidung aller Art reichlich vorhanden. Das Material, das an den beiden nächsten Terminen nicht verkauft werden kann, will Holczer möglicherweise über das Internet anbieten.
Auch für die beiden modernen Teambusse, mit denen Gerolsteiner bei den großen Rennen wie der Tour de France unterwegs war, haben sich noch keine Käufer gefunden. Holczer: „Es gibt zwar Interessenten wie das neue Katjuscha-Team, aber noch sind die beiden Fahrzeuge nicht verkauft.“
Der Gerolsteiner-Ausverkauf war nicht nur für Fans und Schnäppchenjäger eine Reise wert. „Von den ersten 50 Besuchern war mindestens ein Drittel Journalisten“, berichtete Holczer. Er sei auch mit zahlreichen Radsportfans ins Gespräch gekommen, die das Ende des Gerolsteiner-Teams bedauerten. „Viele sagten mir, dass trotz der Dopingfälle Schumacher und Kohl mit unserer Mannschaft ein Hoffnungsträger die Radsportbühne verlassen würde“, so Holczer, der seine Entscheidung bekräftigte, sich aus dem Profiradsport zurückzuziehen, bestätigte. Er benötige jetzt eine Auszeit und werde dann entscheiden, welches seiner Projekte er weiter verfolgen werde.
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