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22.04.2008 | (rsn) – Vor allem die italienischen Teams haben die Türkei-Rundfahrt zur Vorbereitung auf den Giro d’Italia genutzt. Nicht zufällig gingen sechs der sieben Etappen an Italiener. Für Danilo Hondo, seit Jahresbeginn beim italienischen Zweitdivisionär Serramenti PVC unter Vertrag, reichte es zwar nicht zu einem Tageserfolg. Aber auf der 2. Etappe zeigte sich der 34-Jährige in einer Ausreißergruppe, die einen großen Vorsprung herausfuhr und am Ende den Sieg unter sich ausmachte. Im Finale allerdings bereiteten zu knapp vor der Spitze her fahrende Polizeifahrzeuge Hondos Ambitionen ein unerwartetes Ende. Auf den letzten Metern behinderten sie die Fahrer, beinahe wäre es sogar zu einem Zusammenstoß gekommen.
“Wenn das Chaos mit den Autos nicht gewesen wäre, hätte ich diese Etappe gewinnen können“, stellte Hondo bedauernd fest. Zwar reagierten die Veranstalter prompt auf die peinliche Szene und sorgten für einen weiteren reibungslosen Verlauf der Rundfahrt. Aber danach ergab sich für Hondo nicht mehr die Chance zu einem Etappensieg, was sein erklärtes Ziel gewesen war. Stattdessen zählte der Sprinter am letzten Tag zu den Opfern eines Massensturzes kurz vor dem Ziel, als er von zwei Fahrern eingekeilt wurde und zu Fall kam. Zum Glück trug Hondo keine größere Blessuren davon, so dass sein Start beim Giro d’Italia am 10. Mai nicht gefährdet ist.
“Der Giro ist mein großes Ziel in diesem Jahr”, sagte Hondo, der mit seiner Form zufrieden ist. „Ich denke, ich habe im Hinblick auf den Giro hier in der Türkei solide Arbeit verrichtet.“ Bei der Italien-Rundfahrt wird der in der Schweiz lebende Cottbusser der Sprint-Kapitän seines in Venezuela lizenzierten Teams sein, das außerdem auf Etappenerfolge durch seine südamerikanischen Kletterer erhofft und sogar das Rosa Trikot im Auge hat.
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