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27.01.2008 | (Ra) - Bei der Tour Down Under war André Greipel (High Road) der alles überragende Fahrer. Nichts und niemand konnte ihn stoppen – auch nicht ein unfairer Helfer seines schärfsten Widersachers Allan Davis.
Es geschah beim ersten Zwischensprint der letzten Etappe, wo wichtige Bonussekunden zu vergeben waren, auf die es Greipel und Davis gleichermaßen abgesehen hatten. Dabei behinderte ein Fahrer aus Davis' australischer UniSa-Mannschaft den Deutschen, als dieser zum Sprint ansetzte. "Ich war schon enttäuscht über den Teamkollegen von Allan Davis. Das war nicht fair“, schimpfte Greipel nach dem Rennen.
"Wir sagten vor dem Rennen, dass wir einen fairen Wettbewerb haben wollten. Der erste Sprint war aber alles andere als fair. Der UniSa-Fahrer zog Davis den Sprint an und sah, dass ich an dessen Hinterrad war. Ich wollte vorbeiziehen, aber der Kerl fuhr mir einfach in die Spur.“
Daraufhin änderten Greipel und High Road ihre Taktik – und das mit Erfolg. "Nach dem Vorfall haben wir beschlossen, unseren eigenen Zug aufzubauen.“ Mit der Unterstützung seiner Teamkollegen holte sich Greipel dann nicht nur den zweiten Zwischensprint, sondern später auch noch den Etappensieg, der gleichbedeutend mit dem Rundfahrtgewinn war.
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