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21.01.2008 | (Ra) - Da die Tour Down Under erst morgen beginnt, hatten wir nach dem gestrigen Kriterium heute eine Art Ruhetag. Um 8 Uhr sind wir aufgestanden und haben anschließend gefrühstückt. So gegen 10 Uhr standen dann zwei Stunden ganz locker Rad fahren auf dem Programm.
Zwischendurch gönnten wir uns am Strand noch einen Kaffee. Wir wollten heute noch einmal ein wenig die Ruhe genießen, bevor es morgen richtig losgeht. Das Wetter war wieder optimal: blauer Himmel und strahlende Sonne. Ich habe mir heute sogar einen leichten Sonnenbrand geholt. Die Sonne hier ist extrem stark.
Nach dem Training haben wir gemeinsam eine Kleinigkeit gegessen. Anschließend habe ich mir mit Keule (Thomas Fothen, d. Red.) und Carlo Westphal die Stadt ein wenig angeschaut. Da kam ein Radsportfan zu uns und hat uns zu einem Kaffee in sein Café eingeladen. Das war echt ein schöner Zug. Die Leute hier in Adelaide sind einfach sehr freundlich und absolut radsportbegeistert.
Nach unserem „Ausflug“ ging's zurück ins Hotel und dann zur Massage. Jetzt schaue ich mir noch die Australian Open im TV an. Ich werde aber auch bald schlafen gehen, um beim morgigen Auftakt richtig fit zu sein. Ich melde mich morgen wieder, hoffentlich mit guten Nachrichten.
Bis morgen,
Euer Heinrich
Heinrich Haussler vom Team Gerolsteiner tritt ab dem 22. Januar bei der ProTour-Rundfahrt Tour Down Under an. Für Haussler ist dies kein gewöhnliches Rennen, denn er wurde in Australien geboren. Für Radsport aktiv wird der 23-Jährige in Down Under Tagebuch führen und von seinen Erlebnissen berichten.
Heute bin ich um 8 Uhr aufgestanden. Zum Frühstück gab es aber nur eine Kleinigkeit, da wir um 11 Uhr schon wieder Mittagessen hatten. Um 13:30 Uhr sind wir dann gemeinsam zum Rennen gefahren. Es st
(Ra)- Der heutige Tag war sehr hart und vor allem auch wieder richtig heiß! Schon zu Beginn der Etappe hatte ich im Gefühl, dass ich am Ende nicht mit den Besten über den Willunga Hill rüberkomme
(Ra) - Heute ging es schon früh los. Ich bin so gegen sieben Uhr aufgestanden, weil wir vor dem Rennen noch einen 100 Kilometer langen Transfer über uns ergehen lassen mussten. Das heutige Teilstü
(Ra) - Der heutige Tag hat viel entspannter angefangen als sonst, da die Etappen direkt in der Stadt gestartet wurde und keine lange Anfahrt nötig war. Dafür ging es gleich zu Beginn heiß her. At
(Ra) Zunächst einmal sorry, dass ich mich nach der gestrigen Etappe nicht mehr gemeldet habe. Ich leide noch etwas unter dem Jetlag und bin schon sehr früh eingeschlafen. Deswegen kommt mein Berich
Der Tag heute hat früh begonnen. Gemeinsam mit Paco Wrolich, mit dem ich mir das Zimmer teile, bin ich kurz vor sieben Uhr aufgestanden. Nach dem Frühstück sind wir noch schnell in ein richtig gut
(Ra) - Heute hatten wir wieder sehr viel Glück mit dem Wetter. Eigentlich war Regen angesagt, zu unserer Freude schein aber die Sonne. Es war nicht mehr so warm wie gestern, aber noch angenehm. Wir
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