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09.07.2006 | (Ra) - Tom Danielson (Discovery Channel) hat erwartungsgemäß die Österreich-Rundfahrt gewonnen. Auf der Abschlussetappe über 129 Kilometer von Podersdorf nach Wien kam der 28-jährige US-Amerikaner mit dem Feld ins Ziel und sorgte mit seinem Erfolg für den ersten Gesamtsieg eines US-Amerikaners. Den Tagessieg holte sich im Massensprint der Italiener Fabrizio Guidi (Phonak) vor Marcel Sieberg (Team Wiesenhof-Akud) und dem Australier Graeme Brown (Rabobank).
Zweiter der Gesamtwertung wurde Ukrainer Ruslan Pidgornyy (Team Tenax Salmilano), gefolgt von dem Österreicher Christian Pfannberger (Elk Haus Simplon), der drei Tage im Gelben Trikot des Gesamtführenden fuhr und es erst nach dem Zeitfahren an Danielson verlor.
T-Mobile-Profi Barnhard Kohl landete bei seiner Heimat-Rundfahrt auf Platz fünf und konnte sich darüber nicht wirklich freuen. "Natürlich wäre ich hier gerne auf das Podest gefahren“, sagte der Österreichische Meister. "Aber ein Platz unter den ersten Zehn ist schon okay. Außerdem habe ich mir den Titel des Glocknerkönigs geholt. Das ist in Österreich schon etwas Besonderes und hat hier viel Aufmerksamkeit erregt.“
Kohls Landsmann Gerhard Trampusch vom deutschen Zweitdivisionsteam Wiesenhof-Akud, der ebenfalls mit Ambitionen auf den Gesamtsieg in die Rundfahrt gegangen war, landete am Ende auf Rang sieben.
Für Danielson war es der erste Rundfahrt-Erfolg in Europa, nachdem der US-Amerikaner in diesem Jahr bereits die Georgia-Tour in seiner Heimat gewinnen konnte. "Für mich ist das ein ganz großer Erfolg,“ freute sich Danielson nach dem Rennen." Pfannberger, als Dritter bester Österreicher, zeigte sich ebenfalls mit seinem Abschneiden zufrieden. "Ich bin absolut happy, ich habe die schwere Etappe aufs Kitzbüheler Horn gewonnen und fuhr einige Tage in Gelb. Das ist ein großer Erfolg für mich, der viel Motivation für die Zukunft bringt", sagte der 26-Jährige, der nach einer zweijährigen Dopingsperre erst seit kurzen wieder Rennen fahren darf.
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