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Boras Development-Kooperation - “Kurzum: durchwachsen“

Von Christoph Adamietz und Felix Mattis

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Thomas Pupp (Tirol - KTM), Ralph Denk (Bora - hansgrohe) und Florian Monreal (Lotto - Kern haus) bei der Präsentation der Kooperation 2022 in Schiltach. | Foto: Felix Mattis

27.11.2023  |  (rsn) – Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass das deutsche WorldTeam Bora – hansgrohe in Schiltach am Hauptquartier von Titelsponsor hansgrohe vor dem Start der Schlussetappe der Deutschland Tour 2022 die Development-Partnerschaft mit den Kontinental-Teams Lotto – Kern Haus und Tirol – KTM vorgestellt hat.

radsport-news.com hat sich bei Beteiligten aller Seiten umgehört, wie das Projekt in seinem ersten Jahr funktionierte und erfuhr dabei, dass die Tiroler 2024 nicht mehr Teil der Kooperation sein werden. Vor allem aber wurde deutlich: So richtig glücklich waren mit dem Modell 2023 die Wenigsten.

Besonders explizit wurde Bundesliga-Gesamtsieger Jakob Geßner, der 2023 für Lotto – Kern Haus fuhr und nun seine Karriere beendet, weil der Sprung zu den Profis nicht gelungen ist. In seinen Augen sei es gar keine Kooperation gewesen, "sondern nur Imagepflege. Ich fand das sehr dünn", sagte er.

Auch Bora-hansgrohe-Teamchef Ralph Denk redete die Sache nicht schön. "Kurzum: durchwachsen", lautete seine Bilanz im Gespräch mit radsport-news.com. Der 50-Jährige aber bezog sich dabei weniger auf die Zusammenarbeit zwischen den drei Teams an sich, als viel mehr auf das, was dabei herausgekommen ist und vor welchen Schwierigkeiten man gemeinsam steht. Dass es auch aus Reihen der Fahrer Kritik gab, überraschte Denk. "Solche Kritik nehmen wir schon ernst, und das ist ein Feedback, das wir so noch nicht bekommen haben", sagte er. ___STEADY_PAYWALL___

So kam es zur Kooperation

Doch zunächst ein Schritt zurück: Worum geht es überhaupt? Bora – hansgrohe verfügt, anders als viele andere WorldTour-Rennställe, über kein eigenes Development-Team im U23-Bereich, sondern eines bei den Junioren: das Team Auto Eder. Das war in den vergangenen Jahren die Heimat zahlreicher internationaler Spitzentalente. Marco Brenner fuhr dort, auch Cian Uijtdebroeks ist durch die Auto-Eder-Förderung gegangen.

Das Problem für Denk: Entwuchsen die Talente der Junioren-Kategorie und kamen nicht wie Uijtdebroeks sofort im WorldTour-Kader von Bora – hansgrohe unter, verließen sie die Bora-Struktur und wechselten woanders hin. Das schmerzhafteste Beispiel und ein wohl entscheidender Warnschuss: Brenner ging Ende 2020 von Auto Eder zu DSM direkt ins WorldTour-Team.

Emil Herzog holte als Auto-Eder-Fahrer den WM-Titel bei den Junioren 2022. | Foto: Cor Vos

Als dann 2022 mit Emil Herzog das nächste große deutsche Talent aus den Reihen von Auto Eder herauswuchs und sich in Richtung U23-Fremde zu verabschieden drohte, wurde der Leidensdruck immer größer. Man konnte sich bei Bora – hansgrohe zwar noch immer nicht zur Gründung eines eigenen U23-Teams durchringen, doch man suchte andere Lösungen. Herzog ging für 2023 zum US-amerikanischen Kontinental-Team Hagens Berman Axeon von Axel Merckx und bekam einen Vorvertrag von Denk. 2024 nun wird er bei Bora – hansgrohe WorldTour-Profi.

Doch das jährliche Zittern um die selbst ausgebildeten Talente sollte ein Ende haben und so begann Denk Gespräche mit den Teamchefs von Lotto – Kern Haus in Deutschland und Tirol – KTM in Österreich, an deren Ende die vermeintliche Problemlösung stand: Bei beiden Teams wurden für 2023 je zwei Plätze für aus der Auto-Eder-Schmiede herausgewachsene Talente geschaffen. Die Fahrer bekamen einen Vorvertrag von Denk, dessen wichtigster Bestandteil ein Vorkaufsrecht war: Sollten andere Profi-Teams bei den Development-Fahrern anklopfen, könnte Denk sie für Bora - hansgrohe verpflichten, wenn er das fremde Angebot mitgeht.

Was bedeutete die Development-Kooperation 2023 konkret?

Der Deal zwischen Denk und den Teamchefs von Lotto – Kern Haus (Florian Monreal) und Tirol – KTM (Thomas Pupp) bedeutete, dass die betroffenen Fahrer von Bora-Coach Helmut Dollinger trainiert wurden, der auch den jeweiligen Teams mit seinem Know-How weiterhelfen sollte. Auf den ersten Blick wurde die Kooperation zur Win-Win-Situation: Bora – hansgrohe konnte seine Talente nach der U19 und vor der WorldTour zwischenparken, behielt dank Dollinger deren Training im Auge und bekam besagtes Vorkaufsrecht ohne die Kosten für ein eigenes U23-Team stemmen zu müssen.

Bora-hansgrohe-Teamchef Ralph Denk | Foto: Cor Vos

Und die beiden Kooperationspartner bekamen je zwei Auto-Eder-Talente, die ohne den Deal mit den Raublingern wohl eher nicht bei ihnen aufgeschlagen hätten. Außerdem bekamen sie durch den seit 2017 bei Bora – hansgrohe beschäftigten Dollinger Expertise aus dem WorldTour-Umfeld mit rein. Konkret landeten Mathieu Kockelmann und Romet Pajur bei Lotto – Kern Haus und die bereits ein Jahr älteren Marco Schrettl und Alexander Hajek, die schon 2021 aus der U19 herausgewachsen waren und 2022 beide für das britische Team Trinity Racing fuhren, bei Tirol – KTM.

Besonders gut lief es sportlich bei Hajek, den Denk prompt für 2024 mit einem Vertrag im WorldTeam belohnte. Kockelmann und Pajur konnten die Erwartungen nach ihren starken Junioren-Jahren hingegen nicht erfüllen. Sie bekommen daher genau wie Schrettl bei Tirol - KTM ein weiteres Jahr Entwicklungszeit.

Unerfüllte Hoffnungen bei anderen Team-Mitgliedern

So weit die oberflächlichen Fakten. Doch wie lief alles im Hintergrund, was sorgt für Probleme und woher kommen Unzufriedenheiten wie die von Bundesliga-Sieger Geßner? Ein Hauptproblem in der gesamten Konstruktion scheint die Kommunikation gewesen zu sein. Denn die Kooperation weckte Hoffnungen, aus denen nach einem Jahr Desillusionierung oder gar Resignation geworden ist. Klar ist: Zwei Fahrer mit Sonderstellung in ein Team zu integrieren, ist ein heikles Unterfangen.

Denn natürlich entstand durch die Bekanntgabe der Kooperation zwischen den Teams noch eine weitere Interessensgruppe: die anderen Team-Mitglieder. Dollinger machte zwar nicht deren gesamte Trainingspläne, sollte aber auch sie im Blick haben und hatte das auch. Er war mit Tirol – KTM bei der Tour of Austria und dem Giro Next Gen dabei und wertete bei Lotto – Kern Haus im Trainingslager auch die Daten der anderen Fahrer aus.

Auto Eder ist Namenssponsor des Junioren-Teams aber auch Fahrzeugpartner des WorldTeams von Ralph Denk. | Foto: Bora - hansgrohe

"Helmut Dollinger war begeistert, wie fit wir sind und welches Potential wir hätten", erzählte Geßner gegenüber radsport-news.com. Er, Pierre-Pascal Keup und Ole Theiler, aber auch der erfahrene Joshua Huppertz waren 2023 die Ergebnisbringer bei Lotto – Kern Haus, fuhren mehr Erfolge ein, als Kockelmann und Pajur. Klar, dass da Hoffnung entstand, vielleicht selbst in den Fokus zu rücken und einen Profi-Vertrag zu ergattern. Doch Kontakt zur Teamleitung von Bora – hansgrohe blieb aus. Dollinger machte zwar auf das Potential der Fahrer aufmerksam, lief in Raubling damit aber keine offenen Türen ein.

"Über das Jahr hinweg gab es keinen Kontakt zum Team (Bora – hansgrohe, d. Red). Es wurde nie so wirklich auf andere Fahrer geschaut, außer die beiden Jungs, die vom Bora-Coach betreut wurden. Ich hätte mir eine innigere Zusammenarbeit und einen kleinen Austausch gewünscht, ohne dass es jetzt darum gegangen wäre, sich einen Platz im Team zu sichern ", meinte Geßner und Huppertz ergänzte gegenüber radsport-news.com: "Ich habe über das Jahr nicht sonderlich viel von der Kooperation mitbekommen. Es hat sich dadurch also nichts Grundlegendes verändert, außer dass wir etwas mehr Expertise im Team hatten."

Geßner hört auf, Keups Zukunft unsicher

Denk betonte aber, dass man sehr wohl auch die Daten der anderen Fahrer immer im Blick gehabt hätte. "Klar hat Helmut intensiv reporten müssen und natürlich haben wir uns die Fahrer angeschaut", sagte er. "Aber meines Wissens nach ist auch bei einem anderen WorldTeam keiner von ihnen gelandet."

Bundesliga-Gesamtsieg und dann das Karriereende: Jakob Geßner (Lotto – Kern Haus, Bildmitte). | Foto: Lotto – Kern Haus

So ist es: Für Geßner, der zur Saison 2023 der U23 entwachsen war, und Keup, der 2023 sein letztes U23-Jahr bestritt, wäre ein engerer Kontakt zu Denks Rennstall die letzte Hoffnung gewesen, um doch noch den Sprung zu den Profis zu schaffen. Dazu kam es nicht und so entschied sich der Bundesliga-Gesamtsieger Geßner bereits, seine beruflichen Perspektiven zu verschieben. Er wird künftig nur noch als Amateur fahren und sich erst einmal auf seine Ausbildung als Rettungssanitäter konzentrieren. Bei Keup, der mit Rang zwei beim Paris-Tours der U23 nochmals sein großes Talent zeigte, steht ebenfalls das Karriereende im Raum.

So sieht zumindest bei den Fahrern von Lotto – Kern Haus die Verwandlung von der großen Kooperations-Hoffnung zur Desillusionierung und Resignation innerhalb eines Jahres also faktisch aus – in einer Situation, in der es aber trotzdem wohl kaum Vorwürfe zu machen gibt. Denn Bora – hansgrohe hatte weder gemeinsame Trainingslager- oder Stagiaires-Plätze an die Kooperation geknüpft, auf die etwa Geßner und Co. gehofft hatten.

"Manpower und Know-How" statt finanzieller Hilfe vom WorldTeam

Tirol-KTM-Teamchef Pupp betonte gegenüber radsport-news.com, dass es "ganz nüchtern gesehen in der Vereinbarung nur um die Jungs ging, die von Bora – hansgrohe bei uns ins Team gebracht wurden". Dies sei auch seinen Fahrern klar gewesen.

Insgesamt erklärte der Tiroler, man habe einfach "unterschiedliche Vorstellungen" von der Kooperation gehabt. Man gehe aber im Guten auseinander und es sei einen Versuch wert gewesen. Vor allem mit Dollinger, der auch 2024 weiter Trainer von Schrettl bleiben wird, obwohl er selbst den Bora-Kosmos verlässt und zu Q36.5 wechselt, sei man "sehr zufrieden" gewesen.

Thomas Pupp (Bildmitte) ist Teamchef bei Tirol – KTM. | Foto: Tour of Austria

"Natürlich ist die Erwartungshaltung, dass wir uns da auch finanziell mehr beteiligen, was wir bisher eher mit Manpower und Know-How gemacht haben – das war aber auch von Beginn an bei der Bekanntmachung in Schiltach damals so kommuniziert", sagte Denk und erklärte beispielsweise zu möglichen gemeinsamen Trainingslagern: "Ne, das gibt es nicht. Da bin ich auch ein zu starker Schwarz-Weiß-Denker. Sonst komme ich auch irgendwann zu dem Punkt, dass ich sage: Dann kann ich's auch gleich selbst machen." Ein U23-Team selbst zu leiten, dafür gäbe es aber weiterhin "keine ausgegorenen Pläne in der Schublade".

Denk: "Schwer, in dem Haifischbecken zu überleben"

Er habe gehofft, dass die Kooperation mit seinem WorldTour-Rennstall den beiden Kontinental-Teams bessere Vermarktungsmöglichkeiten schaffen würde. Das sei aber wohl leider nicht der Fall. So scheiterte, das bestätigte auch Dollinger radsport-news.com, ein angedachtes Höhentrainingslager der vier Kooperationsfahrer letztlich auch am Geld.

"Wenn man Monny (Florian Monreal, Anm. d. Red.) ein schönes Konzept macht, wie man gewisse Rennen in der Höhe vorbereitet, mit welchen Fahrern und welchem Gewichtsmanagement – das kann man schon alles schön aufs Papier aufschreiben, und das kann Helmut (Dollinger) auch sehr gut. Aber wenn es nicht umgesetzt werden kann, weil kein Geld da ist, wird's schwierig", so Denk.

Florian Monreal (im Auto) ist der Teamchef bei Lotto – Kern Haus. | Foto: Cor Vos

"Unsere Kooperationspartner haben mit starker Konkurrenz zu kämpfen. Da meine ich Development-Teams der WorldTour-Mannschaften. Mittlerweile haben fast alle ein U23-Team und das macht es für die unabhängigen U23-Mannschaften richtig schwer, in dem Haifischbecken zu überleben", weiß Denk und erklärte, dass das auch ein Grund für das Ende der Kooperation mit Tirol – KTM sei:

Kurits und Marivoet verabschieden sich, nur Barta bleibt im Bora-Kosmos

"Wir können nicht steuern, was Rennfahrer machen, die bei uns aus Altersgründen aus dem Team Auto Eder ausscheiden und denen ich noch keinen Vertrag bei Bora – hansgrohe vorlegen will. Karl Kurits und Duarte Marivoet gehen jetzt nach Israel oder zu UAE ins Development Team. Wir haben ihnen den Weg über Lotto – Kern Haus und Tirol – KTM offeriert, aber sie haben sich für einen anderen entschieden. Dass ich das vertraglich steuere, geht nicht."

Neben Kurits und Marivoet entwächst dem Team Auto Eder in diesem Winter lediglich noch der Tscheche Martin Barta. Er wird 2024 bei Lotto – Kern Haus unterkommen und Auto-Eder-Sportdirektotr Christian Schrot künftig der verantwortliche Bora-Coach für die Kooperations-Talente sein.

Der Tscheche Martin Barta ist der einzige der drei in diesem Winter aus dem Team Auto Eder herauswachsenden Fahrer, der im Bora-Kosmos bleibt. Er geht zu Lotto – Kern Haus. | Foto: Cor Vos

"Wenn wir nur über eine so geringe Anzahl Fahrer sprechen, ist es leichter, sie in einem Team zu haben. Dann brauche ich nicht zwei Kooperations-Teams - und ich habe mich für die deutsche Lösung entschieden", erklärte Denk und ist optimistisch, dass es für Schrot 2024 deshalb einfacher wird, den Job zu machen, als es für Dollinger 2023 war. "Ein Mann für zwei Mannschaften, der kann sich natürlich nicht teilen. Aber vielleicht ist auch das in Zukunft der Weg: dass wir mehr Manpower zur Verfügung stellen." Wie genau die Kooperation 2024 im Detail aussehen wird, ist noch nicht endgültig klar.

Engere Zusammenarbeit unterm Strich wohl für alle wichtig

Eine engere und bessere Zusammenarbeit von Bora – hansgrohe und Lotto – Kern Haus wäre aber wohl für alle Beteiligten von Vorteil. Denn nicht nur Geßner, Huppertz und Co. hätten sich das 2023 gewünscht, auch Kockelmann als Teil des Kooperations-Projekts äußerte sich gegenüber radsport-news.com etwas enttäuscht: "Ich habe einen Trainer von Bora bekommen, sonst nicht viel mehr", meinte er.

Klar ist: Nur wenn die Kooperations-Fahrer glücklich sind und sich das herumspricht, empfiehlt sich das Modell 'Development-Kooperation statt Development-Team' mittelfristig auch für andere Talente, die Bora – hansgrohe in Zukunft gerne nach der Juniorenzeit halten und an sich binden würde. Die Wechsel-Entscheidungen von Kurits und Marivoet jedenfalls dürften da der nächste Warnschuss sein.

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