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27.05.2022 | (rsn) - Vor dem alles entscheidenden Schlusswochenende legt der Giro d'Italia einen weiteren Auslandsabstecher ein - diesmal geht es über wenige Kilometer durch Slowenien, die es aber in sich haben.
19. Etappe, 27. Mai, Marano Lagunare – Santuario di Castelmonte, 178 km
Vom Fischerort an der Lagune von Marano unweit des Urlaubs-Domizils Grado bis in die Berge von Slowenien und zurück nach Italien führt das drittletzte Teilstück dieses Giro. Der Tag beginnt mit 65 nur leicht ansteigenden Kilometern in Richtung Norden, bevor es dann über zwei Bergpreise der 3. Kategorie an die slowenische Grenze geht.
Ein Ausflug nach Slowenien und ein knackiger Schlussanstieg: Chance für kletterstarke Ausreißer am drittletzten Giro-Tag? | Foto: RCS Sport / Giro d'Italia
Der zweite Auslandsbesuch der diesjährigen Italien-Rundfahrt – nach dem Grande Partenza in Ungarn – dauert knapp 40 Kilometer, hat es aber in sich. Denn in Slowenien geht es über den Kolovrat-Anstieg, einen Berg der 1. Kategorie mit einer Maximalsteigung von 15 Prozent. Der Anstieg ist 10,3 Kilometer lang und im Schnitt 9,2 % steil.
Anschließend folgt eine langgezogene 20-Kilometer-Abfahrt zurück ins Friaul, wo in Cividale del Friuli nach zehn flachen Kilometern die sehr unrhythmische Schlusssteigung zum Santuario di Castelmonte (2. Kat., 7,1 km bei 7,8 %) beginnt. Die spritzigeren unter den Kletterern werden hier nochmal versuchen, mit einem späten Antritt einige Sekunden herauszuholen. Einen echten Schlagabtausch unter den Favoriten sollte man aber wohl nicht erwarten, da am Samstag die deutlich schwerere Etappe folgt. Der Tagessieg dürfte daher an einen kletterstarken Ausreißer gehen.
Zu dieser Kategorie gehören Fahrer wie Hugh Carthy (EF Education – EasyPost), Thymen Arensman (DSM), Santiago Buitrago (Bahrain Victorious), Jan Hirt (Intermarché – Wanty – Gobert), Bauke Mollema (Trek – Segafredo) oder auch Lennard Kämna und Wilco Kelderman (beide Bora – hansgrohe).
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