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07.05.2022 | (rsn) – Lange musste der Juniorenweltmeister von 2015, der Österreicher Felix Gall (AG2R Citroen Team), auf seine GrandTour-Premiere warten. Doch nach seinem Wechsel vom Team DSM nach Frankreich stehen ihm nun auch die Türen zu den dreiwöchigen Landesrundfahrten offen und so debütiert der 24-Jährige gleich als Kapitän beim Giro d’Italia. Im Bergauffinale der 1. Etappe von Budapest nach Visegrad hielt sich Gall schadlos und landete auf dem 18. Tagesrang.
"Der Plan ist schon die Gesamtwertung. Nach den letzten Rennen macht es Sinn, das zu probieren. Ich bin gut drauf, es könnte nicht besser sein. Es passt alles gut zusammen derzeit", schilderte der Osttiroler, der zuletzt Sechster bei der Tour of the Alps wurde, gegenüber der Austria Presse Agentur (APA). "Felix war die erfreuliche Überraschung in der bisherigen Saison für unser Team. Er hat sein großes Potenzial in Etappenrennen gezeigt und er wird beim Giro unser einziger Kapitän für die Gesamtwertung sein", bestätigte Laurent Biondi, der Sportliche Leiter der französischen Mannschaft.
Seite an Seite mit den ehemaligen Girogewinnern wie Tom Dumoulin (Jumbo – Visma) oder Vincenzo Nibali (Astana Qazaqstan) überquerte Gall den Zielstrich in Visegrad nur vier Sekunden hinter dem Tagessieger Mathieu van der Poel (Alpecin – Fenix). "Auf den letzten Metern bin ich eingebaut gewesen, aber gut durchgekommen", erinnerte sich Gall nach der Etappe.
Nervöses Finale in Visegrad
Der Österreicher verspürte erstmals in seiner Karriere die Hektik einer dreiwöchigen Landesrundfahrt, obwohl diese mit Ausnahme der frenetischen ungarischen Radsportfans beim Grande Partenza in Budapest, sehr ruhig begann: "Es war eine sehr kontrollierte Etappe, niemand wollte raus. Die letzten 15 Kilometer sind dann nervöser und hektischer geworden."
Aus den dadurch resultierenden Stürzen konnte sich der Österreicher aber gut raushalten. Begeistert zeigte er sich von der Stimmung entlang der ungarischen Straßen: "In jedem Dorf war etwas los wo wir durchgefahren sind und speziell aus Budapest raus war es echt der Wahnsinn. Unglaublich wie viele Leute da am Straßenrand gestanden sind."
In der Gesamtwertung hofft Gall am Ende der Rundfahrt auf einen Platz in den Top 20. Bis zum Finale in Verona warten aber noch viele harte Etappen, die der Osttiroler aber mit neuem Selbstvertrauen angeht. "Der größte Unterschied ist, dass ich für mich fahren kann, mit Unterstützung des Teams. Es freut mich, dass ich das Vertrauen bisher bestätigen habe können", meinte er im Hinblick auf seinen Wechsel im Winter und die neue Herangehensweise mit seiner neuen Mannschaft: "Das Team hat an mich geglaubt, dass ich dazu fähig bin. Jetzt habe ich mehr Selbstvertrauen, weil ich sehe, dass so etwas möglich ist."
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