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23.02.2022 | (rsn) – Obwohl auf der 4. Etappe der UAE Tour Adam Yates als Zweiter am Jebel Jais den Sieg und Filippo Ganna das Rote Führungstrikot knapp verpassten, gab es im Ziel nur zufriedene Gesichter bei Ineos Grenadiers - zumal das britische Team im Klassement nun gleich zwei Fahrer unter den besten Vier platziert hat.
“Ich war bei Pogacar, aber er ist einfach sehr schnell bei Ankünften wie dieser. Das war heute das Beste, was wir erreichen konnten. ___STEADY_PAYWALL___Aber wir wissen auch, dass am Samstag erst der wirklich schwere Berg kommt”, befand Yates, der bis zum finalen Sprint Hoffnung auf den Tagessieg haben konnte, sich dann aber dem überlegenen Pogacar deutlich geschlagen geben musste. Der Brite wurde Zweiter und liegt im Klassement auf Position vier, womit Yates aber nur der zweitbeste Fahrer seiner Mannschaft ist.
Filippo Ganna (re.) sorgte für Furore und behauptete sich in der Gruppe der Kletterspezialisten, um am Jebel Jais Elfter zu werden. Foto: Cor Vos
“Die Top 10 bestanden heute nur aus Kletterern – und dann kommt schon dieser große Typ”, schmunzelte der Rundfahrtspezialist und meinte damit seinen Teamkollegen Ganna, der nach einer imponierenden Vorstellung als Elfter die Ziellinie überquerte. “Er ist jetzt Zweiter im Klassement. Als Mannschaft sind wir eine gute Etappe gefahren, obwohl das an diesem Berg schwer ist. Es ging die ganze Zeit 5 Prozent bergauf und der Wind spielte auch eine Rolle, darum wollten wir uns etwas zurückzuhalten“, blickte er auf den 21 Kilometer langen Schlussanstieg zurück.
Neoprofi Plapp überrascht sich am Jebel Jais selbstUnd auch ein dritter Fahrer wusste bei Ineos zu überzeugen. “Luke Plapp lieferte fantastische Arbeit ab, in dem er mehrere Lücken zugefahren hat – und sein Angriff im Finale war beeindruckend“, lobte Yates den Australischen Meister, dessen Attacke auf dem letzten Kilometer erst 300 Meter vor dem Ziel vereitelt wurde.
Mit so einer Leistung hatte auch der Neoprofi selbst nicht gerechnet. “Ich bin gerade sprachlos. Das war toll. Wir hatten das Rennen gut unter Kontrolle, aber es war zu leicht, um einfach ein hohes Tempo anzuschlagen. So konnte das Peloton Lücken immer wieder zufahren”, analysierte der 21-Jährige, der bei der Nationalen Meisterschaft gleich sein erstes Profirennen gewinnen konnte. ”Wir haben es probiert und Adam ist Zweiter geworden, wir haben eine gute Ausgangsposition vor dem Schlusstag, dort kann noch alles passieren“, so Plapp.
Gegen den überragenden Tadej Pogacar (UAE Team Emirates (re.) war auch Yates chancenlos und musste sich mit Rang zwei begnügen. Foto: Cor Vos
Nach zwei Flachetappen steht am Schlusstag die Königsetappe mit der Ankunft auf dem Jebel Hafeet auf dem Programm. Im Klassement liegt Ganna als Zweiter nur zwei Sekunden hinter Pogacar. Hinter Aleksandr Vlasov (Bora – hansgrohe), der Dritter ist, folgt Yates mit 15 Sekunden Rückstand auf Position vier. Plapp war kurz vor dem Zeitfahren gestürzt und konnte deswegen im Kampf gegen die Uhr, eigentlich seine Paradedisziplin, nicht sein Potenzial abrufen. Er hat als 27. bereits 1:43 Minuten Rückstand auf den slowenischen Gesamtführenden.
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