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29.09.2021 | (rsn) – 3…2…1…meins! Innerhalb von sechs Tagen steigerte Olav Kooij (Jumbo – Visma) seine Platzierungen vom Bronzerang bei der U23-Weltmeisterschaft in Leuven über den zweiten Platz auf der 1. Etappe des Cro Race bis zum Sieg am zweiten Tag der Rundfahrt. Nach den 187 Kilometern von Slunj nach Otocac verwies der Niederländer bei seinem ersten Sieg als Profi den Israeli Itamar Einhorn (Israel Start – Up Nation) und den Australier Kaden Groves (BikeExchange) im Massensprint auf die Plätze und tauschte das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers gegen das Rote des Gesamtführenden.
“Nach dem zweiten Platz von der 1. Etappe wollten wir heute unbedingt gewinnen“, erzählte der 19-Jährige im Siegerinterview. Grund zum Jubel hatte Kooij schon oft. Als Junior gehörte er bereits zu den besseren Sprintern, in seiner ersten U23-Saison aber katapultierte Kooij sich in neue Sphären. Sein erstes UCI-Rennen beendete er als Zweiter, bei den drei folgenden fuhr er jeweils als Sieger über die Ziellinie. Es folgten drei weitere Sprintsiege, wobei der bei der Settimana Internazionale Coppi e Bartali (2.1) 2020 gegen Ethan Hayter (Ineos Grenadiers) und Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) der eindrucksvollste war.
Folgerichtig wechselte Kooij im Februar vom Development-Team zu den Profis von Jumbo – Visma. Ein Sieg als Profi blieb ihm seitdem noch verwehrt. Am Mittwoch aber platzte der Knoten, nachdem ihm zum Auftakt der routinierte Bauhaus auf Rang zwei verwiesen hatte. “Ich wurde super vom Team unterstützt und bin sehr froh, dass ich gewonnen habe“, freute sich der Niederländer in Otocac, wo ihm der der Sprint von Mick van Dijke, der im August wie er selbst ins WorldTeam aufgestiegen war und dessen Zwillingsbruder Tim, in Kroatien als Gastfahrer dabei, angezogen wurde.
“Es ist schön, wieder in Kroatien zu fahren. Ich habe einige gute Erinnerungen und es ist immer gut, zu Plätzen zurückzukommen, an denen man bereits Erfolge hatte“, so der Kooij, der im März 2020 bei der Trophy Porec (1.2) und der Umac Trophy (1.2) seine ersten beiden UCI-Siege feierte. “Heute war es schon schwerer als gestern. Es ging den ganzen Tag hoch und runter“, fand der Südholländer, der auf den folgenden Etappen in die zweite Reihe rücken wird. “Die nächsten Tage werden noch schwerer, aber wir haben auch gute Fahrer für die Gesamtwertung dabei.“ Damit meinte er vor allem Tobias Foss, der im Finale ebenfalls viel Führungsarbeit verrichtete, und Sam Oomen. Erst auf der 4. und der 6. Etappe gibt es auch wieder Chancen für die Männer mit den schnellen Beinen.
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