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28.09.2021 | (rsn) - Ich melde mich heute von der 1. Etappe des Cro Race. Wie zu erwarten war das heute mit den 240 Kilometern Fahrtstrecke ein sehr langer Tag. Einschließlich der neutralen Phase waren wir mehr als sechs Stunden unterwegs. Unser junger Mann Tim Oelke hatte das Glück, in der Spitzengruppe fahren zu dürfen, die sich direkt nach dem Start gebildet hatte.
Die fünf Ausreißer um Tim sind dann auch praktisch den ganzen Tag von vorne gefahren. Leider gab es ständig Gegenwind, das war dann nicht so einfach für die fünf da vorne. Dafür war es für uns hinten im Feld eigentlich ein recht entspannter Tag.
Bei der einzigen Bergwertung nach 200 Kilometern wurden wir das erste Mal wachgerüttelt. Das war mental nicht so einfach, aus dem langsamen Trott der ersten Rennstunden rauszukommen und sich wieder zu fokussieren.
Kurz nach der Bergwertung hatten wir die Spitzengruppe auch gestellt und bereiteten dann das Finale für Michel Aschenbrenner vor. Das hat auch ganz gut geklappt. Es ging auf eine vier Kilometer lange Schlussrunde, wo wir noch recht weit vorne draufgefahren sind. Da haben Luke Wilk und Dominik Röber einen Klasse-Job gemacht. So konnten wir "Asche" auch weitestgehend vorne halten und er wird am Ende Siebter. Damit können wir sehr zufrieden sein und darauf lässt sich aufbauen.
Bis morgen
Euer Tobias
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