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29.08.2021 | (rsn) - In den letzten Monaten seiner Karriere kommt André Greipel (Israel Start-Up Nation) noch mal gut in Form. Auch wenn es am Ende der 3. Etappe der Deutschland Tour in Erlangen nicht zum Sieg langte, so gewann er hinter den beiden Ausreißern Nils Politt (Bora – hansgrohe) und Dylan Teuns (Bahrain Victorious) den Sprint des Hauptfeldes vor Pascal Ackermann (Bora – hansgrohe), John Degenkolb (Nationalteam) und Mark Cavendish (Deceuninck – Quick-Step).
"Dritter war das Maximum, wenn man gesehen hat, wie vorne Dylan Teuns und Nils Politt gefahren sind", war Greipel mit seiner Ausbeute zufrieden. "Am Ende war der Berg doch sehr selektiv! Aufgrund der Bonifikation, die es oben gab, sind die Stärksten oben weg gewesen. Wir haben dann noch versucht, das Loch zuzufahren. Das hat aber nur bis zur Verfolgergruppe geklappt", trauerte der elfmalige Etappengewinner der Tour de France ein wenig der verpassten Chance auf den Tagessieg nach.
Es wäre für den nach Siegen erfolgreichsten deutschen Radprofi der 159. Erfolg gewesen. Auch wenn ihn Siege, wie er sagt, "nicht mehr so flashen", merkte man dem "Gorilla" im Gespräch mit radsport-news.com an, wie sehr er sich darüber freute, Topsprinter wie Cavendish, Ackermann und Degenkolb hinter sich gelassen zu haben.
"Ich kam von ziemlich weit hinten. Ich weiß nicht so genau, von welcher Position, weil ich einfach nicht das Risiko (eines Sturzes) eingehen wollte. Dann habe ich mir gesagt, irgendwie schleust du dich da noch mal durch und bin so bei 400 Meter vor dem Ziel etwa von Position 25 losgefahren, kam bei ‘Dege‘ ans Rad, habe für einen Moment seinen Windschatten genommen und konnte dann noch irgendwie vorbeirobben", schilderte Greipel seinen Sprint, mit dem er bewies, dass in den nächsten Rennen auch mit ihm zu rechnen ist.
Den Schlusstag der Deutschland Tour von Erlangen nach Nürnberg geht der 39-Jährige gewohnt gelassen an: "Der Kurs ist noch einmal sehr selektiv. Der Buschfunk sagt, dass Quick-Step Vollgas fahren wird." Er sicher auch!
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