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21.08.2020 | (rsn) - Der US-Amerikaner Larry Warbasse (Ag2r) ist im Anschluss an das italienische Monument Il Lombardia positiv auf das Coronavirus Sars-Cov-2 getestet worden. Das gab sein französisches Team Ag2r via Pressemitteilung bekannt. Warbasse ist symptomfrei und wurde nach Il Lombardia getestet, weil das zum systematischen Überwachungs-Programm seines Teams hinsichtlich des Coronavirus dazugehörte.
Als Vorsichtsmaßnahme zog der Rennstall daher all jene Fahrer, die in der Lombardei mit Warbasse am Start standen und im Teambus unterwegs waren, von den Nationalen Meisterschaften am Wochenende sowie der Schlussetappe der Tour du Limousin am Freitag ab.
Konkret betraf diese Maßnahme Geoffrey Bouchard, Axel Domont und Ben Gastauer bei der Tour du Limousin sowie zusätzlich Clément Champoussin, der am Sonntag nicht bei den Französischen Meisterschaften starten darf. Keiner der betroffenen Fahrer war für die Tour de France eingeplant.
Positiver Test ohne Relevanz für neue ASO-Regel
Der 30-Järige ist der zweite Ag2r-Profi seit dem Wiedereinstieg in die Saison, der positiv auf das Virus getestet wurde. Kurz vor Strade Bianche war auch Silvan Dillier positiv und musste deshalb den italienischen Klassiker auslassen. Da aber weder Warbasse noch Dillier zur Tour de France-Bubble des Teams gehören, sind die positiven Tests auch für die von der ASO neu eingeführte Regel irrelevant, die besagt, dass ein Team komplett von der Frankreich-Rundfahrt ausgeschlossen werden soll, wenn zwei seiner Fahrer oder Mitarbeiter kurz vor oder während der Tour positiv getestet wurden.
Teamübergreifend kommen mit Hugo Houle (Astana) und Omer Goldstein (Israel Start-Up Nation) noch zwei weitere WorldTour-Profis hinzu, die bereits positiv auf Covid-19 getestet wurden und deshalb Rennen auslassen mussten.
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