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15.07.2020 | (rsn) - Wie die französische Sportzeitung L’Equipe berichtet, hat die ASO in Abstimmung mit der französischen Regierung zwei Konzepte entwickelt, um die Tour de France (29. Aug. - 20. Sep.) unter Corona-Sicherheitsbedingungen austragen zu können.
Das erste sieht ein Minimum an Beschränkungen vor, darunter die Einhaltung der Regeln der sogenannten sozialen Distanzierung. Das zweite besteht aus restriktiveren Maßnahmen und soll beim Critérium du Dauphiné (12. - 16. Aug.) getestet werden. Je nach der Entwicklung der Corona-Pandemie soll eines der beiden Konzepte bei der 107. Frankreich-Rundfahrt angewendet werden.
Wie Tour-Direktor Christian Prudhomme der belgischen Zeitung La Dernier Heure gegenüber ankündigte, werde die ASO ihre Pläne in wenigen Tagen im Detail präsentieren. Diverse Einzelmaßnahmen gab der Franzose aber schon bekannt. Demnach werden die Behörden in den Etappenorten Räume abgrenzen, in den sich maximal 5.000 Zuschauer aufhalten dürfen. Dabei handelt es sich um die in Frankreich mindestens noch bis zum 31. August gültige Maximalzahl von Menschen, die an öffentlichen Orten zusammenkommen dürfen.
Das hat auch für die Bergetappen, bei denen sich besonders an den Schlussanstiegen große Menschenmassen zusammenfinden, einschneidende Änderungen zur Folge. So wird der Zugang zu bestimmten Anstiegen reguliert, Zuschauer dürfen nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Strecke, bei Bedarf wird der Berg für Zuschauer sogar ganz gesperrt.
Zudem gibt es am Start und im Ziel weder für Zuschauer noch für Journalisten Zugang zum Parkplatz, auf dem die Teambusse stehen. Ausgenommen davon sind nur Fotografen, aber auch deren Anzahl wird begrenzt. Abgespeckt wird auch die Podiumszeremonie. Die Wertungstrikots werden den betreffenden Fahrern bereits hinter der Bühne von Betreuern übergezogen. Auf der Bühne selbst müssen anwesende Sponsoren und Prominente den obligatorischen Abstand wahren.
Prudhomme kündigte auch an, dass die berühmte Werbekarawane, die bereits Stunden vor den Profis tausende Zuschauer auf die Straße lockt, mindestens halbiert werde, ähnliches gelte auch für die Anzahl von Wohnmobilen entlang der Strecke,
In den Hotels wird jedem Team eine eigene Etage zugewiesen. Darüber hinaus soll jede Mannschaft über einen separaten, abgeschlossenen Speisesaal verfügen. Selbst bei langen Transfers sollen keine Flugzeuge, sondern nur noch die Teamfahrzeuge oder - wie am Schlusswochenende - der Zug genutzt werden. Wie L’Equipe schrieb, sei deshalb der erste Ruhetag, an dem der Tour-Tross von Laruns nach La Charente Maritime rund 450 Kilometer zurücklegen muss, eher ein Reisetag.
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