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25.12.2019 | (rsn) – Der von Bora – hansgrohe zum Team UAE Emirates gewechselte Davide Formolo hat gegenüber der italienischen Zeitung La Gazzetta dello Sport sein Programm für das erste Halbjahr 2020 verraten. Der starke Kletterer fasst vor allem die Klassikerrennen ins Auge.
"Dort sehe ich mich schon in der Lage, Rennen zu gewinnen. Das kann ich von den GrandTours noch nicht behaupten. Aber auch dort will ich um eine gute Platzierung kämpfen und von den Fehlern der vergangenen Jahre lernen", erzählte der 27-jährige Italiener in einem Interview. Im letzten Jahr gewann er die Nationalen Meisterschaften und wurde Zweiter bei Lüttich – Bastogne – Lüttich sowie beim Test Event für die Olympischen Spiele in Tokio.
Nachdem seine Teamkollegen Tadej Pogacar und Fabio Aru 2020 als Kapitäne in die Tour de France gehen werden, wird der Venetier wohl seine Mannschaft in den Giro d’Italia führen. Zweimal wurde er Zehnter bei der ersten dreiwöchigen Landesrundfahrt des Jahres, insgesamt wäre es der neunte Antritt bei einer GrandTour für Formolo. "In den letzten Jahren war der Wunsch immer groß, dort aufzuzeigen. Doch ich habe immer zu hart im Vorfeld trainiert und kam in Topform zum Auftakt, war aber schon völlig fertig nach der ersten Woche. Es lag wohl an Übermotivation", erinnerte er sich.
Wie schon im letzten Jahr wird er seine Saison bei der UAE Tour beginnen. "Danach geht es zu Tirreno-Adriatico und zu Mailand-Sanremo", erzählte der Italiener, der bei La Classicissima sein Debüt geben wird: "Ich träume viel von diesem Rennen. Vielleicht ist es, weil ich es erstmals fahre oder es das erste Monument der Saison ist oder ich aufgewachsen bin und es immer im Fernsehen verfolgt habe. Es hat eine einmalige Faszination."
Ob dem 27-Jährigen die fast 300 Kilometer lange Fahrt von der Lombardei an die Ligurische Küste so gut liegt wie die vielen Hügel in den Ardennen, mag bezweifelt werden, doch hofft Formolo auf die gesammelten Erfahrungen aus den letzten Jahren bei Bora – hansgrohe: "Vielleicht hat mir zuvor immer ein wenig der Mut zum Risiko gefehlt. Das habe ich gelernt bei Bora. Wenn du gewinnen willst, dann musst du auch in Kauf nehmen zu verlieren."
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