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19.09.2018 | (rsn) - Mit den Mannschaftszeitfahren beginnen am Sonntag in Innsbruck die UCI-Straßenweltmeisterschaften. Für zwölf Damen- und 22 Herrenteams geht es um die bis auf weiteres letzten Medaillen für UCI-Teams. Denn für 2019 wurden die Wettbewerbe wieder aus dem Programm genommen und glaubt man den Gerüchten, sollen in den nächsten Jahren in diesen Disziplinen wieder Nationalteams zum Einsatz kommen, so wie es bis 1994 der Fall war. Seit 2012 gibt es Zeitfahren für UCI-Teams.
Bei den Abschiedsvorstellungen stehen 53,8 Kilometer für die Damen im Programm, die Herren erwartet ein 62,1 Kilometer langer Kurs vom Ötztal nach Innsbruck.
Von der Area 47 aus, Österreichs größtem Outdoor-Freizeitpark, geht es über Haiming durch das Oberinntal. Die Fahrer und Fahrerinnen passieren dabei die Kaderschmiede von Österreichs Wintersportathleten, das Schigymnasium Stams. Leicht abfallend führt die Strecke weiter bis zur ehemaligen Textilhochburg Telfs, wo das Terrain wellig wird, ehe in Kematen in Tirol nicht nur die geografische Grenze zwischen Oberen und Unteren Inntal erreicht wird, sondern die Herrenstrecke abzweigt. Für die Männerteams geht es dann nämlich bergauf (4,6 km / 5,7 %), mit einer Maximalsteigung von 13 Prozent.
Nach dem höchsten Punkt erreichen die Fahrer das Hochplateau rund um das Skigebiet Axamer Lizums, welches neben dem Patscherkofel die Alpinen Wettbewerbe der Olympischen Spiele von 1964 und 1976 austrug. Nach der Ortsdurchfahrt von Götzens folgt eine technisch anspruchsvolle Abfahrt, ehe man in Völs wieder auf die Damenstrecke zurückkehrt. Vorbei am Flughafen Kranebitten geht es über den Rennweg zum Zielbereich bei der Hofburg.
"Das Wetter ist entscheidend für den Verlauf, denn normalerweise herrscht Rückenwind auf dem Kurs. Es wird extrem schnell werden und der kurze, aber knackige Anstieg sollte kein allzu großes Problem für die Rolleure werden“, erklärte WM-Botschafter Thomas Rohregger. Allerdings kann der Wind im Inntal auch drehen, und dann kommt er für die Athleten von vorne. "Wir haben den Kurs bislang viermal getestet und zweimal hatten wir Rückendwind, aber auch zweimal blies er uns entgegen“, berichtete Lukas Pöstlberger (Bora-hansgrohe) von den Erfahrungen auf dem WM-Kurs.
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