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17.09.2018 | (rsn) - Das WM-Straßenrennen von Innsbruck am 30. September ist eines der großen Saisonziele von Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida), dem sich im Alter von dann fast 34 Jahren dann die möglicherweise letzte Chance auf das Regenbogentrikot bietet. Doch nach der unauffälligen Vorstellung bei der Vuelta a Espana, die er gestern auf Rang 59 beendete, zeigte sich der Italiener selbst ausgesprochen skeptisch.
“Ich bin nicht in der Verfassung, um den Unterschied zu machen und die Weltmeisterschaft gewinnen zu können“, sagte Nibali der Gazzetta dello Sport. Die Spanien-Rundfahrt war sein erstes Rennen seit der Tour de France, die er nach einem von einem Zuschauer verursachten Sturz nach der 12. Etappe mit einem gebrochenen Brustwirbel hatte verlassen müssen. Bei der letzten GrandTour des Jahres wollte sich der Vuelta-Sieger von 2010 für die Welttitelkämpfe in Form bringen - mehr als ein zehnter Platz bei der Bergankunft am Balcón de Bizkaia sprang allerdings nicht dabei heraus.
Natürlich berief Nationalcoach Davide Cassani seinen Top-Star Nibali in das WM-Aufgebot, doch bei der Benennung von sieben der insgesamt acht Starter nannte er bereits Gianni Moscon (Sky) als Co-Kapitän. “Ich habe heute Morgen mit Vincenzo gesprochen, er ist ganz gelassen. Er wird nicht der Mann sein, den es zu schlagen gilt, aber er weiß, was er geben kann. Wir werden gemeinsam darüber entscheiden, welches seine Rolle sein wird“, sagte Cassani laut Tuttobiciweb.
Aber auch hinter Moscons Verfassung steht noch ein Fragezeichen, hatte der 24-Jährige nach seiner Sperre, die ihm wegen des Faustschlags gegen Elie Gesbert auf der 15. Tour-Etappe aufgebrummt worden war, doch erst am Samstag wieder ein Rennen bestreiten können. Mit seinem Sieg bei der Coppa Agostoni gelang Moscon zwar ein Comeback nach Maß. Dennoch werden dem Sky-Profi die Rennkilometer fehlen, auch wenn er in dieser Woche noch einige der italienischen Herbstklassiker wird bestreiten können.
“Wenn er die Vuelta hätte fahren können, wäre er vielleicht einer der großen Favoriten. Jetzt wissen wir, dass er nicht die Basis der anderen hat, und aus diesem Grund wird er nicht das Zeitfahren bestreiten und stattdessen (am Mittwoch vor dem Straßenrennen) eine lange Trainingseinheit fahren“, äußerte sich Cassani dann auch zur den Aussichten seines zweiten Hoffnungsträgers zurückhaltend.
Ihre WM-Tickets sicher haben zudem Fabio Aru (UAE Team Emirates) - der bei der Vuelta ebenfalls nicht zu überzeugen vermochte -, Franco Pellizotti, Domenico Pozzovivo (Bahrain-Merida) sowie Damiano Caruso und Alessandro De Marchi (beide BMC). Für den letzten freien Startplatz in Frage kommen Gianluca Brambilla (Trek-Segafredo), Dario Cataldo (Astana), Davide Formolo (Bora-Hansgrohe) und Giovanni Visconti (Bahrain-Merida). Für das Einzelzeitfahren nominierte Cassani De Marchi und Fabio Felline (Trek-Segafredo).
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