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21.08.2018 | (rsn) - Etwas überraschend, aber nicht unverdient schaffte es das luxemburgische Team Leopard es als einzige ausländische Kontinental-Mannschaft ins Feld der wiederbelegten Deutschland-Tour (2.1), die am Donnerstag in Koblenz startet. Großen Anteil an der Einladung hat Alexander Krieger, der in dieser Saison schon 30 Top-Ten-Platzierungen herausgefahren hat.
"Es läuft ganz gut", kommentierte er gegenüber radsport-news.com seine Ergebnisse, vergaß aber nicht, auch seine Mannschaftskollegen zu loben: "Ich denke, wir haben es die Teilnahme durch unsere Leistungen verdient, und wir haben ja auch ein paar Deutsche im Team."
Nur ein Sieg fehlt Krieger noch in seiner bisher so erfolgreich verlaufenen Saison. Auf die Frage, ob er den auf der großen Bühne der Deutschland Tour wird einfahren können, reagierte er zurückhaltend: "Da schauen wir mal. Das Ziel ist es, Spaß zu haben. Wenn das stimmt, dann wird es vielleicht möglich. Ich gebe mein Bestes“.
Die besten Chancen dürften sich dem über Kletterqualiäten verfügenden Sprinter wohl auf den Etappen zwei bis vier bieten. "Die sehen gut aus", bestätigte Krieger. Fett angestrichen hat er sich die Schlussetappe, die in seiner Heimatstadt Stuttgart zu Ende gehen wird. "Ich bin hier noch gar keine Radrennen gefahren. Das ist motivierend und echt cool, da wir durch meine Trainingsregionen fahren. Ich kenne die Schlussrunde, das ist ganz gut", sagte Krieger.
Mit guten Leistungen und Ergebnissen im direkten Vergleich mit WorldTour-Fahrern hofft der mittlerweile 26-Jährige, sich auch für sein größeres Team empfehlen zu können. "Ich möchte da noch mal in den Fokus zu geraten, wobei ich hoffe, dass ich das auch schon bin. Einen Vertrag habe ich noch nicht in der Tasche. Ich will auf jeden Fall die eine oder andere Gelegenheit nutzen, um auf mich aufmerksam zu machen", kündigte Krieger an.
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