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21.04.2018 | (rsn) - In Lienz jubelte der Australier Ben O’Connor über seinen Etappensieg bei der Tour of the Alps. Der Fahrer vom Team Dimension Data überraschte mit seiner Attacke kurz vor Schluss die Favoriten und fuhr solo zum Sieg.
Nach insgesamt fünf Etappen beendete der Jungspund die Ausgabe 2018 auf dem siebten Rang und gewann die Nachwuchswertung. "Ich habe das Rennen sehr genossen. Die Straßen sind wunderschön und auch die Landschaften, durch die wir gefahren sind, sind ein Traum. Es wäre schön, jetzt beim Giro da weiterzumachen, wo ich hier in Innsbruck aufgehört habe", berichtete O’Connor gegenüber radsport-news.com in Innsbruck.
Er zeigte sich bei der Tour of the Alps in guter Form und wird ein wichtiger Helfer für seinen Kapitän Louis Meintjens bei der ersten dreiwöchigen Tour des Jahres sein. "Der Giro d’Italia wird meine erste GrandTour sein. Ich bin schon sehr aufgeregt, denn man hört immer die Erzählungen über diese spezielle Leidenschaft der Italiener für ihr großes Radrennen. Die Bilder sind jedes Jahr erstaunlich. Ich habe überhaupt keine Ahnung, was mich erwartet. Meine Hoffnung ist, dass es gut für uns läuft und ich die dritte Woche etwas probieren kann", führte O’Connor weiter aus.
Der 22-Jährige stammt aus Perth an der Westküste Australiens. Zwar gibt es rund um Millionenstadt keine wirklichen Berge, seine Physiologie entspricht aber dem Typus des Kletterers: "Ich mag lange und konstante Anstiege und war immer schon ein Ausdauersportler. Ob beim Laufen oder beim Radfahren. Das war immer schon so". 2013 begann O'Connor mit dem Radsport, war damals für das Navitas Satalyst Racing Team unterwegs. 2017 folgte der Wechsel zu Dimension Data in die WorldTour. Schon im vergangenen Sommer feierte O'connor seinen ersten Profisieg bei der Österreich-Rundfahrt. Nun legte er bei der Tour of the Alps nach.
Es war übrigens nicht der Toursieg von Cadel Evans, der O’Connor zum Radsport brachte. Die Faszination, in den traumhaften Landschaften Rad zu fahren war es, die ihn zum Spitzensport antrieb: "Wenn man seine Sachen packt und zu den tollen Rennen fährt dann ist es sicher, dass man einen der besten Jobs der Welt ausüben kann". Besondere Idole gab es für O'Connor nicht. "Eigentlich hatte ich nie ein Poster von einem speziellen Fahrer. Auf den Bildern, die ich mir damals als Motivation heruntergeladen habe, ging es mehr um die Landschaft als um die Protagonisten."
Dem Problem der großen Distanz zu seiner Heimat ist er konsequent angegangen, indem er seinen Lebensmittelpunkt nach Europa verlegte. "Das Hin und her ist zu schwierig, weil dich die Zeitumstellung einfach killt. Darum war es wichtiger, Freunde um sich zu sammeln und ich konnte mich dank meiner Freundin in Europa perfekt stabilisieren. Sie ist einfach wundervoll", berichtete O’Connor, der wie zahlreiche seiner Kollegen seinen Wohnsitz in das spanische Girona verlagert hat.
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