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11.11.2017 | (rsn) - Ein ehemaliger Mechaniker hat Fabian Cancellara gegen vom ehemaligen Cannondale-Profi Philipp Gaimon erhobenen Vorwürfe des mechanischen Dopings in Schutz genommen. “Ich denke, dass es schlichtweg unmöglich ist, mit einem Elektromotor zu betrügen, ohne dabei entdeckt zu werden“, sagte Rune Kristensen zu ekstrabladet.dk.
Der Däne, mittlerweile in Diensten von Quick-Step Floors, war einer von zwei Mechanikern, die in der Klassikerkampagne 2010 bei Saxo Bank für Cancellaras Räder verantwortlich waren. "Hätte es einen Motor in einem Fahrrad gegeben, so hätte ich das entdeckt“, betonte Kristensen und dementierte auch Gaimons Behauptung, dass die Rennmaschinen des Schweizers damals von den Rädern der Kollegen separiert gewesen seien: "Fabians Bikes wurden wie alle anderen behandelt, es ist also unmöglich, dass etwas darin hätte versteckt werden können.“
Cancellara hatte 2010 sowohl die Flandern-Rundfahrt als auch Paris-Roubaix in überragender Manier gewonnen. Danach sprach der italienische Journalist Michele Bufalino von möglichem Motor-Doping und das mit einem Video zu erklären versucht, in dem Cancellara unnormale Hand-Bewegungen mache, ehe er seinen Konkurrenten davongefahren sei. Bufalinos Schlussfolgerung aus den Video-Aufnahmen: Cancellara habe damit einen kleinen Motor aktiviert, der im Rahmen seines Rads angebracht gewesen sei. Der Berner hatte alle Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt: "Mein Körper ist mein Motor.“
In seiner Autobiografie "Draft Animals - Zugtiere“ wiederholte Gaimon nun die Vorwürfe und nannte in dem Zusammenhang auch Cancellaras Auftritt bei Mailand-Sanremo 2008, das dieser nach einer späten Attacke ebenfalls als Solist gewonnen hatte. "Wenn man sich das Bildmaterial anschaut, so sehen seine Beschleunigungen überhaupt nicht natürlich aus, als ob er Probleme hätte, auf den Pedalen zu bleiben. Dieser F… hatte wahrscheinlich einen Motor", heißt es dazu in einem Buchauszug.
Cancellara selber hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäußert.
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