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23.08.2017 | (rsn) - Etliche Kreisverkehre und knifflige Kurven: Die letzten Kilometer der 4. Etappe der Vuelta a Espana nach Tarragona hatten es in sich. Entsprechend fiel die Anfahrt noch nervöser aus, als ohnehin zu Beginn einer dreiwöchigen Landesrundfahrt: Enge Positionskämpfe, keiner will zu weit hinten sein.
Oft geht das gut, dieses Mal allerdings nicht. 3,4 Kilometer vor dem Ziel fanden sich vier Fahrer auf einer breiten, geraden Straße auf dem Asphalt wieder. Besonders bitter: unter ihnen Domenico Pozzovivo (Ag2r), Neunter der Gesamtwertung und Daniel Moreno (Movistar), 14. der Gesamtwertung vor der Etappe. Zusätzlich kamen Jelle Wallays (Lotto Soudal) und ein weiterer Movistar-Fahrer zu Fall.
Noch bitterer: Gerade einmal 100 Meter fehlten, und beide hätten von der Drei-Kilometer-Regel Gebrauch gemacht und wären trotz des Sturzes mit derselben Zeit wie Tagessieger Matteo Trentin (Quick-Step Floors) gewertet worden. So aber musste Moreno 1:38 Minuten und Pozzovivo gar 3:28 Minuten an Rückstand hinnehmen. Die guten Platzierungen im Klassement sind dahin – Pozzovivo wurde bis auf Rang 33 (+4:08) durchgereicht.
Mehr Glück im Unglück hatte dagegen Wilco Kelderman (Sunweb). Der Kapitän der deutschen Sunweb-Mannschaft kam ebenfalls 19 Kilometer vor dem Ziel zu Fall. Mit Hilfe seiner Teamkollegen schaffte es der Niederländer allerdings zurück ins Feld und erreichte das Ziel schließlich ohne Zeitverlust. In der Gesamtwertung liegt er auf Platz zwölf (+1:17).
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