--> -->
15.08.2017 | (rsn) – Für viele Außenstehende etwas überraschend, wurde Christian Knees (Sky) nach einer kräftezehrenden Tour de France, wo er wichtiger Helfer des späteren Siegers Chris Froome war, auch für das Aufgebot der am Samstag beginnenden Vuelta berufen.
„Es war mein Wunsch, die Vuelta zu fahren. Die Frage, ob ich fahren möchte, kam in der letzten Tourwoche auf und nach kurzer Überlegung fand ich die Idee doch gar nicht so schlecht“, verriet Knees gegenüber radsport-news.com.
In Spanien wird er - wie bereits in Frankreich - im Flachen der Bodyguard von Froome sein, der das Double Tour/Vuelta anpeilt. „Mit Stannard und Puccio habe ich zwei starke Jungs an meiner Seite, die mich im Flachen unterstützen werden“, so der Rheinbacher, der seinen Kapitän aus dem Wind halten und in kritischen Situationen sicher durchs Feld pilotieren soll. Aber auch als Tempobolzer wird Knees seinen Einsatz finden.
Dieser bestritt seit dem Tour-Ende am 23. Juli nur noch vier Kriterien, um die Akkus mit Blick auf die Vuelta wieder aufzufüllen. „Ich habe es seit der Tour überwiegend ruhig angehen lassen. Ich habe auch nicht all zu viel trainiert, um wieder frisch zu werden. Ich denke, meine Verfassung ist ähnlich wie vor der Tour“, ist der Sky-Profi optimistisch, der seinen Vertrag unlängst erst um zwei Jahre verlängerte.
Auch was die Ambitionen seines Kapitäns angeht, ist Knees positiv gestimmt. „Alles ist möglich. Er hat letztes Jahr bewiesen, dass er in der Lage ist, beide zu gewinnen. Nur hatten wir im letzten Jahr eine Etappe dabei, wo wir als Team den entscheidenden Moment verpasst haben. Aber wir haben aus unseren Fehlern gelernt“, so der 36-Jährige, der selbst mit einer starken Vuelta nicht nur Froome behilflich sein könnte, sondern sich auch noch das Ticket für die Straßen-WM in Norwegen sichern könnte.
Knees steht zumindest im vorläufigen Aufgebot des BDR für die Welttitelkämpfe in Bergen. Angesichts einer jetzt schon langen und anstrengenden Saison, könnte Knees nach der Vuelta möglicherweise schon in den Urlaub gehen und auf die WM verzichten. Der Fokus ist zunächst aber voll und ganz auf die Spanien-Rundfahrt gerichtet. „Das ist ein tolles Rennen, mit tollen Fans. Ich freue mich drauf“, sagte Knees abschließend.
(rsn) - Im vergangenen Jahr verpasste Team Sky mit Rang vier im WM-Mannschaftszeitfahren in Doha/Katar das Podium um 17 Sekunden. Diesmal wollen Chris Froome & Co. zum Auftakt der 84. UCI-Straßenwelt
(rsn) - So erfolgreich wie in dieser Saison war Quick-Step Floors noch nie bei den GrandTours. Nicht weniger als 16 Etappensiege fuhr das belgische Team beim Giro d’Italia, der Tour de France und de
(rsn) - Chris Froome (Sky) hat sich am letzten Tag der 72. Vuelta a España nicht damit zufrieden gegeben, sein Rotes Trikot des Gesamtführenden sicher über die Ziellinie in Madrid zu bringen. Der 3
(rsn) - Die Schlussetappe der 72. Vuelta a Espana war nur zu Beginn ein Schaulaufen für Chris Froome (Sky). Der Brite, der sich erstmals in seiner Karriere die Gesamtwertung der dritten GrandTour des
(rsn) - Schlussakt bei der Vuelta a Espana 2017. Die letzte Etappe über 117,6 Kilometern von Arroyomolinos in die spanische Landeshauptstadt nach Madrid gewann schließlich Matteo Trentin (Quick-Step
(rsn) - Strahlende Gesichter bei Katusha Alpecin. Aufgrund des dritten Platzes von Ilnur Zakarin war die Stimmung so aufgehellt, wie die Sonne vom Madrider Himmel herunterbrannte. Sogar der mächtige
(rsn) - Matteo Trentin (Quick-Step Floors) hat am letzten Tag der 72. Vuelta a España seinen vierten Tagessieg bejubeln können. Der 28 Jahre alte Italiener entschied am Sonntagabend die abschließen
(rsn) - Odd Christian Eiking (FDJ) ist nicht mehr zur letzten Etappe der Vuelta a Espana angetreten. Wie sein Team via Twitter mitteilte, sei der Norweger gestern durch ein "unangemessenes Verhalten"
(rsn) - Zum Start der 72. Vuelta a Espana in Nimes sind am Samstag 198 Rad-Profis angetreten. Längst nicht alle werden am 10. September das Ziel in Madrid erreichen. Sturzverletzungen, Erkrankungen o
(rsn) - Alberto Contador hat mit seinem tollen Sieg am Angliru eine glanzvolle Radsport-Karriere vollendet. Aber eines ist ihm nicht gelungen: Seine letzte Vuelta a Espana auf dem Podium zu beenden. E
(rsn) - Der Rückstand von 1:37 Minuten auf Chris Froome (Sky) war nicht klein – aber wo, wenn nicht auf der Etappe zum berüchtigten Alto de L´Angliru hätte sich Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida)
(rsn) - Der vorletzte Tag der Vuelta a Espana scheint nicht der des Team Sunweb zu sein. Vor zwei Jahren stürzte Tom Dumoulin auf der schweren Bergetappe noch vom ersten auf den sechsten Gesamtrang a
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus
(rsn) - John Degenkolb (Picnic – PostNL) blickt auf ein hartes Dwars door Vlaanderen zurück, bei dem er trotz guter Beine nicht in die vorderen Ränge fuhr und sich 3:26 Minuten hinter Sieger Neils