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11.02.2017 | (rsn) - Nachdem am Samstag bei der 37. Murcia-Rundfahrt (1.1) die Kletterspezialisten den Sieg unter sich ausmachten, wird am Sonntag bei der 32. Clasica de Almeria (1.1) eine Sprintankunft erwartet. Großer Favorit ist der Franzose Bryan Coquard (Direct Energie).
Der 190,9 Kilometer lange Kurs von Almeria nach Roquetas de Mar wartet zwar mit insgesamt vier Bergwertungen auf - drei davon zählen allerdings zur 3. Kategorie. Zudem wird der schwerste Berg des Tages, der Alto de la Alqueria (2. Kat.), bereits bei Rennhälfte bewältigt sein. Vom letzten Bergpreis des Tages, dem Alto Cuesta de Almerimar (3. Kat), sind es noch gut 30 flache Kilometer bis ins Ziel. Zeit genug also für die Sprintermannschaften, Ausreißer wie in den vergangenen Jahren auch noch einzufangen.
Hofnungen auf den Sieg können sich neben Coquard allerdings noch eine ganze Reihe weiterer Fahrer machen, wie etwa der Slowene Luka Mezgec, der Däne Magnus Cort Nielsen (beide Orica-Scott), die Belgier Timothy Dupont (Verandas Willems), Jonas Van Genechten (Cofidis) und Jens Debusschere (Lotto Soudal), der Spanier Carlos Barbero (Movistar), der Italiener Matteo Pelucchi (Sieger 2011), aber auch der Deutsche U23-Meister Pascal Ackermann, beide vom deutschen Bora-hansgrohe-Team.
Insgesamt haben 17 Teams zur Clasica de Almeria gemeldet, neben Bora-hansgrohe noch die vier weiteren WorldTour-Mannschaften Orica-Scott, Lotto Soudal, Movistar und Katusha-Alpecin.
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