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07.02.2017 | (rsn) – Der Radsportweltverband UCI hat einen Maßnahmenkatalog für Fahrzeuglenker im Begleitkonvoi von Radrennen verabschiedet, der die Sicherheit im Peloton erhöhen soll. Wie die UCI am Montagabend meldete, seien die neuen Richtlinien in Zusammenarbeit mit der Fahrergewerkschaft CPA, der Profiteamvereinigung AIGCP sowie der AIOCC, dem Zusammenschluss der Rennveranstalter, nach monatelangen Verhandlungen beschlossen worden.
Demnach betreffen die erweiterten Richtlinien die Vorbereitungen auf die Rennen, den (Auto-)Verkehr während eines Rennens, spezielle Maßnahmen für Motorräder, das Verhalten im Fall eines Unfalls sowie in Zeitfahren. Verstöße dagegen werden von der Disziplinarkommission der UCI geahndet.
Dagegen wurden Forderungen der CPA, die letzten drei Kilometer eines Rennens betreffend, nicht berücksichtigt. Die Fahrervereinigung hatte nach zwei schweren Stürzen in Etappenfinals der Baskenland-Rundfahrt 2015 und der Vuelta a Espana 2016, bei denen sich Peter Stetina und Sergio Pardilla (Baskenland) sowie Steven Kruijswijk (Vuelta) schwer verletzten, zusätzliche Inspektionen und Schutzmaßnahmen innerhalb der Drei-Kilometer-Zone angemahnt. Die wurden jedoch nicht in den Katalog aufgenommen.
Dennoch bezeichnete UCI-Chef Brian Cookson die Vereinbarung als "wichtigen Schritt nach vorn. Dieses Dokument unterstützt die Regeln, die schon im letzten Jahr verschärft wurden, und wird den Kommissären sowie Organisatoren und allen, die für das Rennen arbeiten, als Referenz dienen“, wird der Brite auf der UCI-Homepage zitiert. Die Richtlinien dienten der "Sicherheit unseres Sports und unserer Athleten."
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