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18.11.2016 | (rsn) – Paris-Roubaix-Sieger Mathew Hayman ist in Australien zum Radsportler des Jahres gewählt worden. Dem 38-jährige Orica-BikeExchange-Profi gelang die Sensation, bei seinem 15. Start als erster Australier den französischen Frühjahrsklassiker zu gewinnen, nur sechs Wochen, nachdem er sich bei einem Sturz das Handgelenk gebrochen hatte. Australische Radsportlerin des Jahres wurde die gebürtige Münchnerin Katrin Garfoot (Orica-AIS), die sich im WM-Einzelzeitfahren die Bronzemedaille gesichert hatte.
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Nach drei Jahren soll in der kommenden Saison erstmals wieder der legendäre Angliru zum Programm der Vuelta a España gehören. Das meldete die spanische Lokalzeitung La Voz de Asturias und berief sich dabei auf die Bürgermeisterin der asturischen Gemeinde Riosa. Letztmals musste der zwölf Kilometer lange und im Schnitt rund zehn Prozent steile Anstieg in der Provinz Asturien im Jahr 2013 bewältigt werden, damals siegte der Franzose Kenny Elissonde. Insgesamt stand der 1.598 Meter hohe Angliru seit 1999 fünfmal im Vuelta-Programm. Bisher gab es weder von den Organisatoren der Spanien-Rundfahrt noch von der asturischen Regionalregierung eine Bestätigung der Meldung. Die Strecke der Vuelta 2017 wird im Januar offiziell vorgestellt.
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Nach den Dopingfällen zwei und drei innerhalb der vergangenen zwölf Monate droht dem brasilianischen Continental-Team Funvic Soul Cycles-Carrefour eine kollektive Sperre, die gemäß den Statuten des Radsportweltverbandes UCI zwischen 15 Tagen und einem Jahr betragen kann. Wie die UCI in einem Statement auf ihrer Website mitteilte, wurden der Kolumbianer Ramiro Rincon und der Brasilianer João Marcelo Pereira am 17. Juli bei der Portugal-Rundfahrt positiv auf das Blutdopingmittel CERA getestet. Ihr Teamkollege Kleber Da Silva ist bereits seit August vorläufig gesperrt, nachdem er bei Kontrollen außerhalb des Wettkampfs gleich zwei positive CERA-Proben abgegeben hatte.
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(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
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