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2., 3. Oktober - Mörbisch (A) - 125 km - noch Startplätze

Neusiedler See Rad-Marathon: Jetzt fahr´n wir um den See...

Foto zu dem Text "Neusiedler See Rad-Marathon: Jetzt fahr´n wir um den See..."
| Foto: neusiedlersee-radmarathon.com

23.09.2021  |  (rsn) - Wie wär's zum Saison-Abschluß mit einer schönen Runde um den größten (und flachsten) See Österreichs? Am ersten Oktober-Wochenende startet in Mörbisch am Unesco-Welterbe Neusiedler See der 29. Rad-Marathon, samt Einzelzeitfahren - und es gibt noch Startplätze.

Der Radmarathon wird am 3. Oktober, und das zehnte Mörbischer Einzel-
und Paarzeitfahren am Vortag, also am 2. Oktober über die Bühne gehen. Laut Veranstalter stehen für beide Wettbewerbe noch ausreichend Startplätze zur Verfügung; die Online-Anmeldung ist noch bis 29. Sept. 12 Uhr geöffnet (siehe Link hier unten).

Wie üblich geht's einmal um den Neusiedler See, auf 125 Kilo- und 600 Höhenmetern; der Start bleibt in Mörbisch im Burgenland. Die Strecke ist relativ flach und meist sehr windig, mit einem Abstecher nach Ungarn, durch die einzigartige Flora und Fauna des Unesco-Welterbes Nationalpark Seewinkel.

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2019 kamen gut 1300 Hobby-Radler/innen
in das nette Wein-Städtchen Mörbisch, um den See zu umrunden - die schnellsten in knapp dreieinviertel Stunden. Auf der Strecke sein werden unter anderen die Ex-Profis Rene Haselbacher und Paco Wrolich, der sechsfache RaAm-Sieger Christoph Strasser (beim EZF), Ex-WorldTour-Profi Johnny Hoogerland (Sieger Ötztaler und Dolomiten-RF), Ex-Skirennläufer und "Millionen-Show"-Moderator Armin Assinger, Snowboarder Benjamin Karl, Ex-Skisprung-Weltmeister Martin Koch und Winzer Leo Hillinger.

Das "Mörbischer Einzel-/ Paar-Zeitfahren" führt über 26 Kilometer mit 200 Höhenmetern stattfinden. Neben der Kategorie Zeitfahrmaschinen gibt es auch eine Wertung für "normale" Rennräder. Die Zeitfahrstrecke ist teilweise neu, und führt über 26 Kilomete; im Gegensatz zu den letzten Jahren ein Rundkurs mit Start und Ziel vor dem Gemeindezentrum von Mörbisch..

Beim Radmarathon starten alle Fahrer/innen,
welche die Strecke nachweislich eines früheren Ergebnisses unter vier Stunden absolvieren - also mit einem Stundenmittel um 40 km/h - aus dem ersten Block. Alle anderen Teilnehmer/innen fahren in der "Gruppe Radtouristik". Das bedeutet, dass es eine Streckensicherung nur vor und nach der Spitzengruppe gibt. Alle, die hinter dem "Rennsport-Pulk" fahren, werden nicht mehr "begleitet".

Die Radmarathon-Strecke:
Mörbisch - Grenzübergang Klingenbach - Sopron - Balf - Hegykö - Fertöd Nyárliget - Grenzübergang Pamhagen - Apetlon - Illmitz (Verpflegung) - Podersdorf - Gols - Weiden - Neusiedl - Jois - Breitenbrunn (Verpfleg.) - Purbach - Donnerskirchen - Oggau - Rust - Mörbisch

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