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23.03.2013 | (rsn) – Richie Porte (Sky) hat am Samstag Nachmittag im Zeitfahren des 82. Critérium International (2.HC) denkbar knapp die Oberhand behalten. Der Gewinner von Paris-Nizza absolvierte den sieben Kilometer langen Flachkurs von Porto-Vecchio in der Zeit von 9:10 Minuten und war damit jeweils eine Sekunde schneller unterwegs als der Italiener Manuele Boaro (Saxo-Tinkoff) und der US-Amerikaner Tejay Van Garden (BMC). Nur eine weitere Sekunde dahinter landete sein britischer Teamkollege Christopher Froome auf Rang vier.
„Es war ein ziemlich technischer Kurs, und das ist normalerweise nicht meine Art von Parcours, aber ich habe viel mit (Sports Director) Dan Hunt und (Trainer) Shaun Stephens an meiner Sitzposition gearbeitet und das hat sich heute definitiv ausgezahlt“, sagte Porte nach dem Rennen. Auf der morgigen Bergetappe will der Gesamtführende aber, wenn nötig, wieder in die zweite Reihe treten. „Froome ist unser Kapitän, und wenn er morgen gute Beine hat und ich nicht, dann würde ich sehr gerne für ihn fahren. Hauptsache, Team Sky fährt hier den Sieg ein.“
Jungels Teamkollege Andreas Klöden (+0:09) kam als bester deutscher Fahrer auf Rang acht, gefolgt vom Franzosen Jérome Coppel (Cofidis/+0:11) und dem zeitgleichen Niederländer Bauke Mollema (Blanco).
Titelverteidiger Cedal Evans (BMC), der im vergangenen Jahr mit seinem Sieg im Zeitfahren den grundstein zum Gesamterfolg gelegt hatte, landete mit 45 Sekunden Rückstand auf Rang 74. Nur eine Sekunde schneller unterwegs als der Australier war Andy Schleck (RadioShack-Leopard), der sich beim Critérium International weiter an seinem Comeback versucht.
Mit seinem vierten Saisonsieg übernahm der 28-Jährige Porte vor der entscheidenden morgigen Bergetappe auch das Gelbe Trikot. Das Gesamtklassement ist auf den ersten Plätzen identisch mit dem Etappenergebnis.
„Wir gehen morgen mit dem Plan in das Rennen, es zu gewinnen. Ich habe mir den letzten Anstieg ein bisschen angeschaut und wir haben den ersten Teil im Training bereits besichtigt. Der Anstieg gefällt mir, gleichmäßig und nicht zu steil. Es sieht so aus, als ob er mir liegen würde“, so Van Garderen, auf dessen Schultern anch Evans' schwachem Auftritt die BMC-Hoffnungen nun ruhen.
„Ich bin sehr glücklich mit dem vielleicht besten Ergebnis überhaupt in meiner Karriere”, sagte der zweitplatzierte Boaro. „Morgen werde ich natürlich versuchen, so lange wie möglich an den Favoriten dranzubleiben, aber es ist eine schwere Bergetappe und es wird schwierig sein, meine Position im Gesamtklassement zu behaupten.“
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