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Tour-Splitter / 8. Juli

Orica-GreenEdge nach Albasini-Aus nur noch zu sechst

Foto zu dem Text "Orica-GreenEdge nach Albasini-Aus nur noch zu sechst"
Michael Albasini (Orica-GreenEdge) | Foto: Cor Vos

08.07.2015  |  (rsn) - Michael Albasini (Orica GreenEdge) wird am Donnerstag nicht mehr zur 6. Etappe der Tour de France antreten. Wie sein Team mitteilte, zog sich der Schweizer bei einem Sturz auf dem fünften Teilstück einen Armbruch zu. Nach den verletzungsbedingten Ausscheiden von Simon Gerrans und Dary Impey ist die australische Formation von nun an nur noch zu sechst im Rennen.

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Nacer Bouhanni (Cofidis)
hat nach einem Sturz auf der 5. Etappe der Tour de France das Rennen aufgeben müssen. Der Franzose war auf regennassen Straßen und bei käftigem Wind schon früh in einen Unfall verwickelt und musste ins Krankenhaus gebracht weden. Bouhanni klagte laut Teamchef Yvon Sanquer über Schmerzen an den Rippen, der Hüfte und am Handgelenk. Der 24-Jährige war bereits am vorvergangenen Sonntag im Straßenrennen der Französischen Meisterschaften schwer gestürzt und hatte sich dabei Prellungen zugezogen.

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Die Tour steht unter keinem guten Stern für Bora-Argon 18. Nach mehreren Stürzen unter anderem von Kapitän Dominik Nerz und dem Aus von Andreas Schillinger gab nun der große Team-Bus, den die Deutschen dem italienischen Team Lampre abgekauft hatten, seinen Geist auf. Auf dem Weg zur Mauer von Huy streikte die Wasserpumpe. Bora-Argon 18 ließ sich den alten, kleinen Mannschafts-Bus (siehe Foto) nachkommen. Auf den ist Verlass.

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Chris Froome und Sky-Teamkollege Peter Kennaugh haben vor dem Start der 5. Etappe in Arras an der Commonwealth Gedenkstätte im Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen britischen Soldaten einen Kranz niedergelegt. Das heutige Teilstück von Arras nach Amiens führt an vielen der damaligen Schlachtfelder vorbei. Die Fahrer des australischen Orica-GreenEdge-Teams tragen zu Ehren der 46.000 im Ersten Weltkrieg gefallenen australischen Soldaten schwarze Rückennummern.

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Bei der Tour de France dreht sich wie jedes Jahr auch das Transferkarusell. Dabei kündigen sich einige namhafte Wechsel an. Wie cyclingnews.com meldete, steht Richie Porte beim Sky-Team vor dem Absprung. Neues Team des Australiers wird wohl BMC, das Porte vor drei Jahren schon einmal verpflichten wollte. Damals entschied sich der mittlerweile 30-Jährige jedoch für Sky. Die Briten wiederum werden, wie es aussieht, die so entstehende Lücke locker ausfüllen können. Als Neuzugänge sind Weltmeister Michal Kwiatkowski (Etixx-Quick-Step) und der Giro-Dritte Mikel Landa (Astana) im Gespräch.
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