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08.06.2015 | (rsn) – Heute stand eine 173 Kilometer lange, wellige Etappe auf dem Plan. Gleich nach dem Start ging es bergauf und nach 2,8 Kilometer wurde auch schon die erste Bergwertung des Tages abgenommen.
Da ich normalerweise immer ein paar Kilometer brauche, um richtig in Tritt zu kommen, bereiten mir solche Berge direkt nach dem Start immer Schmerzen. Um dem ein bisschen entgegen zu wirken, bin ich vor dem Start schon auf der Rolle gewesen und habe mir auch mal den Berg angeschaut.
Zu meinem Glück wurde es heute nach dem Start nur für 500 Meter richtig schnell, dann stand auch schon die drei Mann starke Spitzengruppe und wir konnten den Berg in einem angenehmen Tempo hochfahren. Die restliche Etappe wurde dann von Sky kontrolliert und es war den ganzen Tag relativ stressfrei im Feld.
Allerdings wurden die letzten 20 Kilometer wieder ein bisschen nervöser und schneller und es kam dann auch wenig überraschend zu einem Massensprint, in dem wir wieder keine Top-Platzierung einfahren konnten, weil wir ja keinen Mann für den Sprint dabei haben. Und täglich grüßt das Murmeltier nach dem Ziel.
Wie immer ging es wieder zehn Minuten auf die Rolle zum Ausfahren, dann kurz in den Bus zum Duschen, etwas essen und ab ins Hotel.
Morgen ist das Teamzeitfahren, und ich bin wirklich gespannt, wie wir uns schlagen. Wir sind auf jeden Fall mit einer starken Mannschaft hier. Da wir auch das letzte Teamzeitfahren beim Giro del Trentino gewonnen haben sind wir alle hoch motiviert, wobei die Konkurrenz hier natürlich nochmal stärker ist und uns mittlerweile bestimmt auf dem Zettel hat.
Um 14:09 Uhr werden wir als drittletzte Mannschaft starten. Drückt uns die Daumen!
Bis morgen
Emanuel
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