Luxemburger im Sprint ohne Chance

Drucker hat beim GP la Marseillaise das „Erste-Rennen-Gefühl"

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Jempy Drucker (Accent Jobs-Wanty) | Foto: Cor Vos

02.02.2014  |  (rsn) – Eigentlich war es das Szenario, das sich Jempy Drucker (Wanty Groupe Gobert) für das Finale des GP la Marseillaise (Kat. 1.1) gewünscht hatte: Auf dem leicht welligen Kurs wurde kurz vor dem Ziel der letzte Ausreißer gestellt, so dass es zum Sprint eines dezimierten Feldes kam.

Doch dabei hatte der 27-Jährige nichts mehr zuzusetzen und musste sich mit Rang 64 begnügen. „Brennende Lungen, der Geschmack von Blut im Hals, die Beine schmerzen. Ich vermute, das ist das übliche Erste-Rennen-Gefühl“, twitterte Drucker am Abend.

Für den Luxemburger sprang der Niederländer Michel Kreder in die Bresche, der für Wanty Groupe Gobert immerhin Rang 13 ersprinten konnte.

 

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