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03.09.2013 | (rsn) – Chris Horner (RadioShack-Leopard) ist bisher sicherlich die große Überraschung der 68. Vuelta a Espana. Der fast 42-jährige US-Amerikaner verbuchte gleich zwei Etappensiege, führt seit gestern wieder die Gesamtwertung an und hat sich nebenbei auch noch das Bergtrikot geschnappt.
Im Schatten des ältesten Fahrers der Spanien-Rundfahrt stehen bislang auch die heimischen Stars und Favoriten. Zwar war Daniel Moreno (Katusha) ebenfalls schon zweimal erfolgreich – und trug einen Tag das Rote Trikot -, doch ein Blick auf das Gesamtklassement lässt die Spanier möglicherweise verwundert die Augen reiben. Auf dem Podium findet man bisher neben Horner einen Italiener (Vincenzo Nibali) und einen Iren (Nicolas Roche), erst auf Rang vier folgt mit Alejandro Valverde (Movistar) der beste Iberer.
Unter den besten 15 des Gesamtklassements konnten sich bisher gar nur drei Spanier platzieren, neben dem Vuelta-Gewinner von 2009 noch das Katusha-Duo Joaquim Rodriguez (5.) und Moreno (6.). Doch die Spanier scheint die ungewohnte Rangfolge noch nicht zu beunruhigen. „Das war heute die erste richtige Bergetappe und vor uns liegt noch ein langer Weg”, meinte der 33-Jährige Valverde, der auch noch auf seinen ersten Etappensieg bei dieser Vuelta wartet.
Der ein Jahr ältere Rodriguez machte sich mehr Sorgen über den Verlust eines wichtigen Helfers – Alberto Losada musste nach einem Sturz das Rennen aufgeben – als über seinen Abstand im Gesamtklassement. „Ich bin mit dem Ergebnis heute zufrieden, auch wenn ich keine Zeit gutmachen konnte“, erklärte der Tour-Dritte, der im Gesamtklassement 1:40 Minuten Rückstand auf Horner hat und auch 38 Sekunden hinter seinem Landsmann Valverde liegt.
Der wurde von Horners Auftritt überrascht, wie er zugab. „Er hat heute ganz überzeugend gewonnen“, so der Mann aus Murcia, der das Rennen um das Rote Trikot als weit offen ansieht. „Nibali, Purito, Basso, Pinot oder Roche liegen alle dicht beieinander. Nibali hat eine kleine Lücke gerissen, aber wir sind alle ziemlich stark.“
Im 38 Kilometer langen Zeitfahren, das nach dem Ruhetag folgt, zählen Valverde, Rodriguez und Moreno sicherlich nicht zu den Favoriten und dürften zumindest auf Nibali weitere Zeit verlieren. Der Gesamtvierte zeigte sich bei einem Blick auf das Profil allerdings guter Dinge.
„Es sieht wie ein schweres Zeitfahren aus, es sollte als nicht schlecht für mich sein”, sagte Valverde, dessen Zuversicht sich auch auf das zweite Einzelzeitfahren der Tour de France gründet, als er auf bergigem Terrain Etappenfünfter wurde.
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