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23.07.2013 | (rsn) - Die 100. Tour de France ist Geschichte. Zeit um Bilanz zu ziehen. Wer hat die Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen, wer fuhr hinterher? Radsport News gibt Antworten
Argos-Shimano:
Vier Etappensiege, darunter der prestigeträchtige zum Abschluss auf den Champs Elyésees durch Marcel Kittel, der zudem einen Tag das Gelbe Trikot trug – besser hätte die 100. Tour de France für das niederländische Team nicht laufen können.
Und auch Co-Kapitän John Degenkolb fehlte nicht viel zu einem Etappensieg gefehlt. Der Tour-Debütant musste sich am siebten Tag in Albi im Sprint nur dem Slowaken Peter Sagan (Cannondale) geschlagen geben.
Dass Argos-Shimano nicht nur sprinten kann, zeigten Simon Geschke, der als Ausreißer auf der 14. Etappe in Lyon einen sehr guten sieben Platz belegte, oder auch Tom Dumoulin. Der 22-jährige Niederländer, wie Degenkolb erstmals bei dieser Tour de France dabei, überzeugte im Einzelzeitfahren zum Mont Saint-Michel mit Rang Neun und wurde in Gap sogar Sechster.
Der Rest des Teams stellte sich komplett in den Dienst von Kittel und bereitete dem Erfurter perfekt die Sprints vor. Auch der Ausfall von Tom Veelers brachte den Sprintzug nicht aus dem Gleis. Für den Niederländer, der wegen Erschöpfung und als Spätfolge seines Sturzes auf der 10. Etappe zwei Tage vor dem Finale aufgeben musste, sprang dessen Landsmann Koen de Kort in die Bresche und zog Kittel die Sprints an.
„Das war eine großartige Tour. Sie hätte für uns gar nicht besser laufen können. Der Sieg von Marcel auf der Schlussetappe war die Krönung. All unsere Arbeit der letzten Jahre hat sich nun bei dieser Tour ausgezahlt“, freute sich Teamchef Iwan Spekenbrink über den Auftritt seiner Fahrer.
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