-->
12.07.2012 | (rsn) - Bärenstark, clever und selbst durch Stürze nicht zu stoppen, so präsentierte sich das Europcar-Team um Thomas Voeckler und Pierre Rolland an den letzten beiden Tagen. Nachdem am Mittwoch der 33-jährige Altmeister und Ausreißerkönig Voeckler mit einem Sieg die Erwartungen seines Teams und seiner Fans erfüllt hatte, legte das französische Team mit dem Mietwagen-Sponsor auf der 11. Etappe mit einer beeindruckenden Leistung nach.
Ein Jahr nach seinem Sieg in Alpe d'Huez rockte der 25-jährige Rolland die Königsetappe der 99. Tour de France und verbesserte sich auf den neunten Gesamtplatz. „Wir haben einen verrückten Tag erlebt. Pierre hat sich diese Etappe ausgesucht und alles riskiert“, sagte sein Sportlicher Leiter Dominique Arnould.
Schon in der ersten Ausreißergruppe des Tages war Rollands Teamkollege, der Italiener Davide Malacarne dabei und bereitete den Boden für einen möglichen Erfolg. Im Anstieg zum Col de la Madeleine (HC) gesellten sich der 31-jährige Christoph Kern und Rolland zu der zu dieser Zeit 28 Mann großen Spitzengruppe.
„Es war ein toller Tag und eine große Show. Ich war nicht sicher, ob ich den Anschluß am Col de la Madeleine an die große Gruppe schaffen würde. Christophe Kern half mir. Ich habe zu ihm gesagt, er soll nicht so schnell fahren, aber er meinte nur: 'Halt die Klappe, vertraue mir. Wir kriegen sie schon'“, lobte Rolland im Ziel seinen Helfer.
Am zweiten großen Berg des Tages, dem 2067 Meter hohen Col de la Croix de Fer (HC) wurde Rolland hinter dem Schweden Kessiakoff (Astana) Zeiter und verpasste nur knapp die Prämie von 5.000 Euro für das "Souvenir Henri Desgrange", die Auszeichnung für den höchsten Alpen-Pass bei dieser Tour.
„Christoph hat für Pierre den Weg bereitet und eine tollen Job gemacht“, sagte der sportliche Leiter zur Leistung des Edelhelfers Kern. Selbst ein Sturz auf der Abfahrt vom Col de Mollard (1638 m, 2. Kategorie) konnte Rolland nicht stoppen. Trotz einiger Hautabschürfungen am eh schon lädierten linken Arm holte er seine Fluchtgefährten Peter Velits (Omega Pharma-QuickStep) und Kessiakoff wieder ein und setzte zehn Kilometer vor dem Ziel im Schlussanstieg nach La Toussuire die alles entscheidende Attacke, der niemand mehr folgen konnte.
Mit 55 Sekunden Vorsprung gewann Rolland schließlich die Etappe vor seinem Landsmann Thibaut Pinot (Ag2r-Bigmat) und Chris Froome (Sky) und war zudem der einzige der Fluchtgruppe, der nicht mehr von der Favoritengruppe um Bradley Wiggins (Sky) eingeholt wurde. Er verbesserte sich zudem auf Platz zwei der Bergwertung, elf Punkte hinter Kessiakoff.
„Unsere Tour beginnt in den Alpen“, hatte Rollands Teamchef Jean-René Bernaudeau am Beginn der Tour gemeint. Der Franzose hat nicht zu viel versprochen.
London (dpa) - Bradley Wiggins ist im Londoner Buckingham-Palast von der Queen zum Ritter geschlagen worden. Zum Jahresbeginn war die jetzt vollzogene Zeremonie angekündigt worden. Deshal
(rsn) – Das Verhältnis zwischen Chris Froome und Bradley Wiggins gilt gelinde gesagt als nicht ganz spannungsfrei. Das belegt auch eine Episode aus dem neuesten Buch des britischen Journalisten Dav
(rsn) – Bradley Wiggins (Sky) hat den prestigeträchtigsten Auszeichnung im britischen Sport gewonnen. Der Gewinner der diesjährigen Tour de France ist zur BBC Sports Personality of the Year gewäh
(rsn) – Überraschende Offenbarung im Team Sky! Angeblich wollte Bradley Wiggins nachdem er ausgerechnet von seinem Teamkollegen Christoper Froome auf der 11. Etappe im Anstieg nach La Toussuire att
(rsn) – Die Geschichte des britischen Tour-de-France-Siegers Bradley Wiggins (Sky) könnte schon bald in einem Hollywood-Film festgehalten werden. Laut „Daily Express“ gibt es Pläne, das Leben
(rsn) – Fränk Schleck (RadioShack-Nissan) bleibt der einzige Fahrer, der bei der Tour de France 2012 positiv getestet worden ist. Wie der Radsport-Weltverband UCI am Nachmittag mitteilte, seien all
(rsn) – Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt! „Ich bin schon enttäuscht, hatte mit mehr gerechnet. Im Finale lief das Rennen ganz anders als gedacht“, klagte Patrick Moster, der
(rsn) – Im Olympischen Straßenrennen der Frauen zählen die deutschen Starterinnen zu den großen Medaillen-Kandidatinnen. 24 Stunden vor dem Start hat der Bund Deutscher Radfahrer sein endgültige
(rsn) - Drei Tage nach seinem schweren Sturz auf der Abschlussetappe der Tour de France saß Danilo Hondo (Lampre-ISD) schon wieder im Rennsattel. Bei der Tour de Neuss belegte der 38-Jährige den vie
(rsn) – Bei seiner ersten Tour de France wusste Patrick Gretsch (Argos-Shimano) nicht nur in seiner Spezialdisziplin, dem Zeitfahren, zu überzeugen. Der 25 Jahre alte Erfurter mit Wohnsitz im Schwe
(rsn) – Bei seiner siebten Tour-Teilnahme hat Christian Knees (Sky) den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere erreicht. Der 31 Jahre alte Rheinbacher trug seinen Teil dazu bei, dass sein Kapitän
(rsn) - Wie jedes Jahr starten die Stars der Tour de France direkt im Anschluss bei kleinen Rennen und Kriterien und zeigen sich ihren Fans hautnah. Für die Fahrer lohnt es sich ebenfalls, da sie m
(rsn) – Mit einem vierten Sieg am Sonntag könnte Mathieu van der Poel alleiniger Rekordhalter der Flandern-Rundfahrt werden. Doch diese Marke steht nicht im Fokus des Niederländers, der als Titelv
(rsn) – In den vergangenen Jahren zählte Wout van Aert (Visma – Lease a Bike) in schöner Regelmäßigkeit zu den Top-Favoriten der Flandern-Rundfahrt. Doch ausgerechnet beim wichtigsten belgisch
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Die Bilder gingen vor einem Monat um die Welt: Ein neunjähriges Mädchen erklomm auf ihrem Rennrad vor dem Omloop Nieuwsblad die Mauer von Geraardsbergen, bejubelt von vielen tausend Zuscha
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zw�
(rsn) – Nach der Tour de France und dem Giro d’Italia hat nun auch die dritte Grand Tour des Rennkalenders ihre Team-Selektion präsentiert. Bei der 80. Vuelta a Espana (23. August – 14. Septemb
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
Das Angebot von radsport-news.com wird mit Werbung finanziert. Wenn Sie einen Adblocker verwenden, entgehen uns die Einnahmen, die wir benötigen, um das Angebot in diesem Umfang anzubieten.
Sie unterützen uns mit einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft. radsport-news.com wird Ihnen bis zum 1.1.2018 werbefrei angezeigt.
GIRO D´ITALIA 2025
TOUR DE FRANCE 2025
VUELTA A ESPAÑA 2025
RENNERGEBNISSE
PROFI-TEAMS
PROFI-FAHRER