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22.08.2011 | (rsn) - Pablo Lastras (Movistar) war auf der 3. Etappe der Vuelta nicht zu schlagen. Auch nicht von Ausreißer-König Sylvain Chavanel (QuickStep). Der Franzose konnte Lastras nach dessen letzter Attacke nicht mehr folgen – wurde aber trotzdem zum kämpferischstem Fahrer der Etappe nach Totana ausgezeichnet.
Es gibt Tage im Leben eines Radrennfahrers, an denen scheint alles perfekt zu laufen. Der Sprung in die Gruppe ist geglückt, die Gruppe arbeitet gut zusammen und das Selbstvertrauen für ein nervenzehrendes Finale ist vorhanden. So einen Tag erlebte Sylvain Chavanel auf dem dritten Teilstück der diesjährigen Vuelta von Petrer nach Totona.
Zusammen mit dem späteren Sieger Pablo Lastras und drei weiteren Fahrern hatte Chavanel zum Beginn der Etappe attackiert. „Ich habe von Anfang an auf diese Gruppe gesetzt, da ich wusste, dass es bei dieser Hitze schwer für das Feld werden würde, uns Ausreißer zu kontrollieren“, sagte der der QuickStep-Profi nach dem Rennen.
Doch Lastras wurde Chavanel, der mit einem Sieg auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen hätte, am letzten Anstieg zu stark: „600 Meter vor dem Gipfel des Alto de la Santa attackierte Lastras und ich konnte ihm nicht mehr folgen - ich hatte starke Krämpfe.“
Nachdem der Spanier attackiert hatte, versuchte der 32-jährige Franzose alles, um wieder Anschluss herzustellen – was jedoch an den Mitstreitern scheiterte. „Ich hatte wirklich noch einmal alles gegeben. Aber eine Zusammenarbeit mit den anderen beiden Fahrern gab es nicht.“, sagt Chavanel, der nicht die komplette Führungsarbeit übernehmen wollte.
Chavanel will es auf den kommenden Teilstücken erneut versuchen. Im Ziel gratulierte er dem Sieger noch anerkennend: „Pablo war heute der stärkste und hat verdient gewonnen. Er ist ein großer Fahrer.“
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