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05.02.2011 | (rsn) – In der Saison 2011 möchte David Kopp (Eddy Merckx Indeland) nach zwei Jahren voller Tiefschläge, die ihm ein positiver Kokaintest bescherte, wieder an alte Erfolge anknüpfen. Ganz oben auf der Prioritätenliste für die kommende Saison steht Rund um Köln. Vor heimischem Publikum würde der Kölner nur zu gerne einen zweiten Sieg (nach 2005) feiern. „Dieses Ziel steht über allem anderen“, so Kopp im Gespräch mit Radsport News.
Die Grundlagen dazu hat der 32-Jährige im Winter gelegt. „Seit Mitte November konnte ich sehr gut trainieren, war nicht krank. Dazu kommen zwei Trainingslager auf Gran Canaria. Ich fühle mich sehr gut“, erklärte der Rheinländer, der noch ein, zwei Kilogramm abnehmen will. „Im Vergleich zum Vorjahr bin ich gewichtstechnisch aber schon viel besser drauf. Die überzähligen Kilos sind auch auf mein Krafttraining zurückzuführen. Letztes Jahr brauchte ich bei der Teampräsentation ein Trikot der Größe L, diesmal hat mir M gepasst.“
Nahe am Wettkampfgewicht will Kopp auch wieder alte Form erreichen. „Im Training läuft es schon sehr gut, aber das gilt es dann auch in den Rennen Wettkampf umzusetzen“, so Kopp, der beim Ster van Zwolle Ende Februar sein Saisondebüt feiern wird. Weitere Highlights werden der 1.-Mai-Klassiker in Frankfurt sowie das neue Eintagesrennen in Berlin sein. „Toll, dass hier ein neues Rennen entstanden ist. Ich hoffe, dass dies eine Signalwirkung für weitere Rennen sein wird", sagte Kopp, dessen Team zudem auf einen Start bei der Bayern-Rundfahrt hofft.
Das Hauptaugenmerk des endschnellen Klasikerpsezialisten liegt aber auf dem Heimrennen am Ostermontag. „Ich möchte so viele Rennen wie möglich gewinnen. Wenn es am Ende aber nur ein Sieg wird, und ich den bei Rund um Köln hole, dann bin ich auch zufrieden“, sagte der Ex-Gerolsteiner-Profi, der sich über den Renntermin (25. April) freut. „Gut, dass Ostern dieses Jahr so spät ist und Rund um Köln und das Rennen in Frankfurt innerhalb einer Woche stattfinden. Wenn die Form passt, ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem der beiden Rennen vorne zu landen, definitiv größer“, erklärte Kopp. „Für unser kleines Team wäre es schon etwas Tolles, wenn wir da vorne reinfahren würden.
Auch wenn er sich im Rennstall von Rüdiger Systermans und Markus Ganser sehr wohl fühlt, hat Kopp weiterhin einen Vertrag bei einer größeren Mannschaft im Visier. „In meinem jetzigen Team passt aber einfach das Menschliche und auch sportlich ist die Mannschaft in meiner jetzigen Situation genau das richtige", sagte er. Eine Art Vorbildfunktion hat für Kopp Danilo Hondo: „Danilo hat in den letzten Jahren auch viele Rückschläge gehabt, sich aber wieder nach oben gekämpft und fährt jetzt für Lampre bei den größten Rennen der Welt. Das ist schon beeindruckend, wie er sich noch mal weiterentwickelt hat.“
Kopp sieht sich selbst auch noch nicht am Ende seiner Möglichkeiten angelangt - und zwar sowohl im Sprint als auch in den Klassikern. Zusätzlich motiviert ihn der Einstieg von Eddy Merckx als Sponsor. „Auf seinen Rädern zu fahren und seinen Namen auf dem Trikot zu tragen, ist schon eine besondere Sache. Es war auch toll, dass Eddy bei unserer Teampräsentation dabei war. Er ist ein sehr lockerer, cooler Typ“, befand Kopp. „Ich hoffe, dass seine 'Kannibalen-Mentalität' sich in den Rennen etwas auf unsere Jungs überträgt und sie noch heißer auf Siege sind.“
Zwar soll Kopp gemeinsam mit dem gleichaltrigen Stefan Ganser das Team anführen und auch die Ergebnisse einfahren; doch er traut auch seinen jungen Teamkollegen wie etwa Alex Schmitt und Matthias Bertling eine erfolgreiche Karriere zu: „Sie können später auch mal bei größeren Teams fahren. Sie müssen nur an sich glauben.“
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