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22.05.2010 | (rsn) – Die 14. Etappe des Giro d’Italia entwickelte sich wie erwartet zum Schlagabtausch der Favoriten. Im 19 Kilometer langen Anstieg auf den 1.675 Meter hohen Monte Grappa (Kat.1) zogen die drei Italiener Michele Scarponi (Androni-Giocattoli), Ivan Basso und Vincenzo Nibali (beide Liquigas) gemeinsam mit Weltmeister Cadel Evans (BMC Racing) auf und davon.
Evans, dessen Team nach mittlerweile vier Ausfällen auf fünf Fahrer geschrumpft ist, konnte zwar nicht mit Tagessieger Nibali mithalten, dafür aber als Tagesvierter auf den Kasachen Alexander Winokurow (Astana) wertvolle Zeit gut machen. In der Gesamtwertung schob sich der Australier auf den zehnten Platz vor, elf Sekunden hinter Winokurow. "Heute lief es sehr gut. Nibali hat bergab alles riskiert, es war sein Tag. Ich freue mich über meine Verbesserung im Gesamtklassement", kommentierte Evans das Rennen.
Dagegen musste der Spanier Carlos Sastre (Cervélo TestTeam) wieder einen Rückschlag verkraften. Gemeinsam mit seinem Helfer Xavier Tondo und Linus Gerdemann (Milram) erreichte der Vorjahresdritte in der ersten Verfolgergruppe 2:25 Minuten hinter Nibali das Ziel. „Liquigas war sehr stark heute. Ich habe mich gut gefühlt, aber die Abfahrt war gefährlich. Ich bin zuversichtlich, dass noch alle Möglichkeiten da sind“, erklärte Sastre, der als Sechster des Gesamtklassements 5:27 Minuten Rückstand auf den neuen Spitzenreiter David Arroyo (Caisse d'Epargne) aufweist.
Tondo hat auf Gesamtrang drei gut drei Minuten Vorsprung auf seinen Kapitän, der auf die letzte Woche verwies: „Da warten noch einige schwere Etappen auf uns.“ Und Tondo ergänzte: „Carlos wird von Tag zu Tag stärker. Die dritte Woche wird gut für ihn. Ich denke, er kann um den Giro-Sieg mitfahren.“
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