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14.05.2010 | (rsn) – Nachdem Quick Step beim 93. Giro d’Italia bereits zwei Etappensiege feiern konnte, schlug am Freitag das zweite belgische Team Omega Pharma-Lotto zu. Die 6. Etappe über 172 Kilometer von Fidenza an die Küste nach Marina di Carrara entschied der Australier Matthew Lloyd als Ausreißer für sich. Der 26-Jährige fuhr einen souveränen Solosieg ein, nachdem er im letzten Anstieg des Tages seinen Mitausreißer Rubens Bertogliati (Androni-Giocattoli) abgeschüttelt hatte. Der 31-jährige Schweizer wurde mit 1:06 Minuten Rückstand Zweiter.
Weitere neun Sekunden dahinter führte Danilo Hondo (Lampre) das Feld als Dritter vor den beiden Italienern Manuel Belleti (Colnago) und Filippo Pozzato (Katjuscha) ins Ziel.
Nach vier Tagen im Grünen Trikot musste der Bielefelder Paul Voß (Milram) die Führung in der Bergwertung an Lloyd abtreten. Dessen zweiter Profisieg wurde von einem schweren Sturz 90 Kilometer vor dem Ziel überschattet. Dabei erlitt der Italiener Paolo Tiralongo (Astana) offenbar einen Bruch des Handgelenks, der Franzose Guillaume Bonnafond (Ag2r) zog sich eine große Schnittwunde an seinem rechten Auge zu
An der Spitze der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen. Der Italiener Vincenzo Nibali, dessen Liquigas-Team das Rennen kontrolliert hatte, führt weiter vor seinen italienischen Teamkollegen Ivan Basso und Valerio Agnoli. Das Milram-Trio Linus Gerdemann, Thomas Rohregger und Markus Fothen liegt auf den Plätze neun, zwölf und 18.
Bertogliatti, der 2002 eine Tour-Etappe gewann, und Lloyd waren bereits nach gut 45 Kilometern ausgerissen und hatten sich bei Sonnenschein und milden Temperaturen zwischenzeitlich einen Vorsprung von gut sechs Minuten herausgearbeitet. Das Feld hatte aber kein großes Interesse daran, die Ausreißer wieder einzuholen. Lediglich eine zunächst dreiköpfige Verfolgergruppe mit dem Schweizer Johann Tschopp, dem Russen Sergej Klimov (Katjuscha) und dem Kolumbianer Cayetano Sarmiento (Acqua & Sapone), war im zehn Kilometer langen Anstieg nach Spolverina dem Duo nachgegangen, wenn auch vergebens.
Kurz vor der dritten und letzten Bergwertung des Tages in Bedizzano - 3,2 Kilometer lang und bis zu 12 Prozent steil – trat Lloyd an und ließ den entkräfteten Bertogliati hinter sich. Der rettete sich aber noch vor den Verfolgern ins Ziel und sicherte sich so Platz zwei.
Eine ausführliche Übersicht über die Etappe finden Sie in unserem LIVE-Ticker.
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