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11.03.2010 | (rsn) – Auf der 2. Etappe von Tirreno-Adriatico nutzten die Sprinter ihre Chance. Aber auch ein Fahrer, der eher auf Klassiker spezialisiert ist, mischte ganz vorne mit: Paul Martens (Rabobank) verlangte Tom Boonen (Quick Step) im Massensprint alles ab und musste sich dem Belgischen Meister nur ganz knapp geschlagen geben.
Nach dem Rennen war sich der 26-jährige Deutsche über seine Gefühle noch nicht ganz klar. „Wenn man sich die Bilder ansieht, erkennt man, dass ich auf den letzten Metern der Schnellste war“, so Martens am Abend zu Radsport News. „Leider zählen ’hätte, wenn und aber’ nicht. Im Moment herrscht bei mir noch das Gefühl, dass ich geschlagen wurde. Der Sieg schien so nahe, aber ich muss realistisch bleiben und hoch zufrieden sein mit dem, was mir heute gelungen ist.“
Der Beinahe-Coup war nicht Resultat einer spontanen Entscheidung aus dem Rennverlauf heraus, sondern von Martens, der die Dinge immer systeamtisch anzugehen pflegt, gegenüber seinem Team angekündigt. „Heute morgen habe ich bei der Besprechung angegeben, dass ich im Finale auf eigene Rechnung fahren will“, erklärte der gebürtige Rostocker, dessen etatmäßiger Sprintkapitän Oscar Freire im Sprint erneut keine Rolle spielte. „Das Profil schien recht anspruchsvoll, so dass die meisten Sprinter angeschlagen auf die letzten 1.000 Meter kommen sollten.“
Ganz so war es dann nicht, da der auf den vier Schlussrunden zu überquerende Anstieg zwar drei Kilometer lang, aber gleichmäßig steil war. „Aber da ich mir nunmal das Ziel gesetzt hatte, habe ich einfach versucht, im Massensprint in eine gute Position zu kommen. Die Zielgerade war ansteigend, was mir persönlich liegt, und beinahe wäre mir der große Wurf ja auch gelungen“, so Martens, der sich durch die Zeitgutschrift für seinen zweiten Platz im Gesamtklassement bis auf Rang vier vorarbeitete.
Das Blaue Trikot hat für ihn trotz eines Rückstands von nur vier Sekunden auf Linus Gerdemann (Milram) aber keine vorrangige Bedeutung. „Das ist sicher nicht mein Hauptziel, ich will einfach weiter auf diesem Niveau fahren und dann sehe ich, was dabei rauskommt“, kündigte Martens an.
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