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12.09.2009 | (rsn) - Robert Gesink (Rabobank) hat auf der 12. Etappe der Vuelta a Espana am Schlussanstieg erfolgreich attackiert und Zeit auf den Gesamtführenden Alejandro Valverde (Caisse d'Epargne) gut gemacht. Doch mit dem Ergebnis seiner Bemühungen war der Niederländer nicht so ganz zufrieden.
"Mein Hauptziel war der Etappensieg. Das hat leider nicht geklappt. Das hat mich geärgert", so der Etappendritte, der anfügte: "An die Gesamtwertung habe ich bei meiner Attacke nicht gedacht".
Gesink, dem amEnde nur sechs Sekunden auf den Tagessieger Ryder Hesjedal (Garmin-Slipstream), verteidigte aber seine Entscheidung, erst auf den letzten 1.500 Metern attackiert zu ahben:"Es war zu viel Wind. Das hat eine Attacke zu Beginn des Berges verhindert. Da wäre man kaputt gegangen."
Noch bieten sich dem Kletterspezialisten einige Chancen, um einen Tagessieg herauszufahren. Die Etappen am Samstag und am Sonntag enden erneut mit Bergankünften. Dannt kann der 23-Jährige seine Stärken voll ausspielen. Allerdings trauert Gesink der vertanenen Gelegenheit nach. "All zu viele Möglichkeiten für einen Etappensieg werde ich nicht mehr bekommen. Jetzt muss ich die Gelegenheiten, die sich mir noch bieten, einfach nutzen."
Fährt Gesink am Samstag so stark wie hinauf zum Alto del Velefique, dann wird die Gesamtwertung automatisch ein Thema sein, auch wenn für den Rabobank-Kapitän ein Etappensieg Priorität hat.
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