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27.08.2009 | (rsn) – Alexander Winokurow (Astana) hat angekündigt, bei der am Samstag startenden Vuelta a Espana (29. Aug. – 20. Sep.) nicht auf Gesamtwertung fahren zu wollen. Stattdessen hofft der 35 Jahre alte Kasache bei der letzten großen Rundfahrt des Jahres auf einen Etappensieg.
„Ich muss realistisch sein. Ich denke, es ist unmöglich, um den Gesamtsieg mitkämpfen zu können“, sagte Winokurow der niederländischen Tageszeitung „Telegraaf“. Der Gewinner der Vuelta-Ausgabe von 2006 war erst im Juli von einer zweijährigen Dopingsperre zurückgekehrt und hatte mit Unterstützung der kasachischen Sponsoren gegen den Willen von Astana-Teamchef Johan Bruyneel seine Rückkehr in die Mannschaft durchgesetzt. Mit Bruyneel wird Winokurow bei der Vuelta nicht zusammentreffen. Der Belgier überlässt die Sportliche Leitung in Spanien den beiden Sportdirektoren Sean Yates und Alexander Shefer.
Im August hatte Winokurow bei der Tour de l’Ain und den Asiatischen Meisterschaften jeweils das Zeitfahren gewonnen. „Ich habe nicht mit diesen Siegen gerechnet, aber das Niveau wird bei der Vuelta viel höher sein“, so der ehemalige T-Mobile-Profi. „Ich weiß nicht, ob ich über drei Wochen auf diesem Level fahren kann. Deshalb suche ich mir lieber ein Zeitfahren oder eine Bergetappe raus.“
In die Ende September in Mendrisio (Schweiz) stattfindende Straßen-WM geht Winokurow dagegen mit großen Ambitionen. Er wolle sowohl im Zeitfahren als auch im sehr schweren Straßenrennen den Titel holen, kündigte der Allrounder selbstbewusst an.
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