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14.05.2009 | (rsn) - Auch wenn sich Kapitän Thomas Rohregger beim Österreich-Heimspiel im Spitzenfeld behaupten konnte und seinen 18. Platz im Gesamtklassement verteidigte, war man beim Team Milram mit dem Verlauf der 6. Giro-Etappe nicht wirklich zufrieden.
"Für uns ist die Etappe heute unglücklich gelaufen", erklärte der Sportliche Leiter Vittorio Algeri. "Erst haben wir es nicht geschafft, die Ausreißergruppe zu besetzen, dann waren beiden Fothen-Brüder leider gerade im hinteren Teil des Hauptfeldes, als es sich zehn Kilometer vor dem Ziel geteilt hat. Deshalb konnten wir Thomas Fothen für den Schlusssprint nicht mehr in Szene setzen.“
Lob bekam dagegen Kapitän Rohregger. „Er hat immerhin den Sprung nach vorne geschafft, sich bestmöglich aus der Affäre gezogen und liegt in der Gesamtwertung immer noch in einer aussichtsreichen Position", so Algeri, der sich für die nächsten Etappe optimistisch zeigte. „Solche Tage wie heute gibt es, morgen kann es schon wieder ganz anders laufen."
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(sid/rsn) - Auch wenn es im abschließenden Zeitfahren des 92. Giro d´Italia nur zu Platz 53 mit 1:19 Minuten Rückstand auf den Litauer Ignatas Konovalovas (Cervélo) reichte, konnte Lance Armstro
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