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09.05.2009 | (rsn) – Saxo Bank zählt zu den stärksten Zeitfahrmannschaften im Peloton. Umso größer war zum Auftakt des 92. Giro d’Italia die Überraschung über die schlechte Platzierung des dänischen Teams. Angetreten mit Fahrern wie Fabian Cancellara, Jens Voigt oder Jason McCartney, allesamt Spezialisten im Kampf gegen die Uhr, reichte es am Ende lediglich zu Rang 13, 54 Sekunden hinter dem Tagessieger Columbia-Highroad.
Nur die Mindestzahl von fünf Mann überquerte auf dem Lido von Venedig nach 20,5 Kilometern gemeinsam die Ziellinie. Unter den letzten Zehn der Gesamtwertung findet man nach der 1. Etappe nicht weniger als drei Saxo Bank-Fahrer: Jens Voigt mit 3:29 Minuten Rückstand sowie die beiden Dänen Anders Lund (3:42) und Kasper Klostergaard. Der als Ersatz für den Dänischen Meister Nicki Sørensen ins Rennen gegangene Klostergaard bildet mit 5:56 Minuten Rückstand auf den Gesamtführenden Mark Cavendish das Schlusslicht der Einzelwertung.
"Das war heute nicht unser Tag, aber alle haben gegeben, was sie hatten, und mehr kann man nicht verlangen“, kommentierte Teammanager Bobby Julich den enttäuschenden Auftritt seines Teams. “Wir haben schon früh einige Leute verloren und uns auf den letzten sechs Kilometern nur doch darauf konzentriert, alles beieinander zu halten, um wenigstens mit fünf Mann ins Ziel zu kommen.“
Julich zeigte sich aber zuversichtlich, dass seine Fahrer in den kommenden drei Wochen bessere Vorstellungen abliefern werden. "Wir werden schon unsere Zeichen setzen, und nur weil wir zum Start etwas unter unseren Erwartungen geblieben sind, sollten wir unsere Ziele nicht ändern”, so der 37 Jahre alte US-Amerikaner.
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