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09.01.2007 | Die Winterserie von Radsport aktiv
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Alessandro Petacchi (33, Milram) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Zu Hause in Ligurien.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Perito Nautico (Schiffsachverständiger, d.Red.)
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Das weiß ich nicht.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Ping Pong, DVD.
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Mailand – San Remo.
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Persönliche Dinge.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Glücksbringer.
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Wir telefonieren viel.
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Mit dem Telefon.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Da gibt es keines.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Der Sieg bei Mailand – San Remo 2005.
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Als ich mir meine Kniescheibe gebrochen habe.
Was machen Sie nach der Karriere?
Daran will ich noch nicht denken.
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im
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