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02.07.2005 | So hat sich Patrik Sinkewitz sein Tour-Debüt ganz bestimmt nicht vorgestellt. Nachdem sein Wechsel zu T-Mobile frühzeitig bekannt wurde, herrscht dicke Luft in seinem Team Quick.Step. Vor allem Sinkewitz’ Teammanager Patrick Lefévère ist mächtig sauer auf den Deutschen.
In einem Interview mit dem belgischen Internetportal sportwereld.be Luft fasste der Belgier seinem Ärger in ziemlich drastische Worte: „Wenn ich Sinkewitz durch einen anderen Fahrer ersetzen könnte, würde ich ihn sofort aus unserem Tour-Team werfen. Sinkewitz hat sein Wort gebrochen. Er spielt die ganze Zeit ein falsches Spiel. Ich habe eine Übereinkunft mit seinem Manager Tony Rominger und von ihm selber E-Mails, in denen er ankündigt, dass er noch während der Tour bei Quick.Step um zwei Jahre verlängern würde. Er hat mich benutzt, um in unsere Tour-Mannschaft zu kommen.“
Dann setzte der aufgebrachte Lefévère noch einen drauf und drohte seinem Top-Fahrer unverhüllt: „Sinkewitz sollte keinerlei Unterstützung von unserem Team erwarten. Er ist erst 24 und wird noch einige Jahre fahren, wenn er nicht gesperrt werden oder einen schweren Unfall haben sollte. Das Rad ist rund und wird sich weiterdrehen. Die Welt ist klein und ich werde ihn früher oder später kriegen.“ Wie es aussieht, muss man die ärgsten Gegner für den Fuldaer nicht in den anderen Mannschaften, sondern im eigenen Team suchen. Schlechte Aussichten auf ein erfolgreiches Tour-Debüt!
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