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13.06.2004 | Paukenschlag durch Jan Ullrich bei der Schweiz-Rundfahrt – der Samstag stand ganz im Zeichen des T-Mobile-Kapitäns, währenddessen seine vermutlich schärfsten Tour-Konkurrenten Armstrong, Mayo und Hamilton sich weiter bei der Dauphiné Libéré belauerten..
Lance Armstrong: Auch auf der 6. Etappe der Dauphiné machte der Amerikaner keine Anstalten den führenden Spanier Iban Mayo anzugreifen, um so vielleicht doch noch seinen Vorjahressieg wiederholen zu können. Aus Armstrongs Sicht nachvollziehbar, will er doch nicht gegen den sich bereits in einer ausgezeichneten Verfassung befindenden Mayo zu viele Kräfte vor dem großen Ereignis im Juli vergeuden.
Jan Ullrich: Was für ein Tag für den Tour-Sieger von 1997. Auf der schwierigen ersten Etappe der Schweiz-Rundfahrt gelang Ullrich der erste Saisonsieg in beeindruckender Manier. In einem schnellen Rennen machte er alles richtig. Er schaffte den Absprung in die Führungsgruppe, attackierte an den richtigen Stellen und war im Schlussspurt seiner Ausreißergruppe der Stärkste. Lance Armstrong wird aufmerksam verfolgen, wie sich sein größter Konkurrent in Form rollt.
Alexander Winokurov: Der Vorjahressieger zeigte sich auf der ersten Etappe der Schweiz-Rundfahrt Kasache in guter Verfassung und war aufmerksam genug, nicht schon wieder die richtige Gruppe zu verpassen. Nur wenige Sekunden Rückstand auf seinen Teamkameraden Ullrich lassen dem Kasachen noch alle Chancen. Das T-Mobile-Team scheint nun zwei heiße Eisen im Feuer zu haben, wenn es um den Gesamtsieg der Tour de Suisse geht.
Tyler Hamilton: Alle konzentrieren sich auf das Duell Mayo-Armstrong im Südwesten Frankreichs - aber wer redet von Hamilton? Der Amerikaner befindet sich ebenfalls in guter Form und bei seinem knappen Rückstand von 36 Sekunden auf Mayo würde es nicht verwundern, wenn der Phonak-Kapitän nicht noch Ambitionen auf den Gesamtsieg hegen würde .
Iban Mayo: Der Führende in der Dauphiné-Gesamtwertung traut dem Frieden noch nicht und hält auch auf der letzten Etappe am heutigen Sonntag eine Attacke von Lance Armstrong für möglich. Wobei eher von dem in der Gesamtwertung nur etwas mehr als eine halbe Minute zurückliegenden Tyler Hamilton eine Gefahr ausgehen dürfte. Angesichts Mayos überragender Verfassung dürfte dem Basken allerdings der Gesamtsieg kaum mehr zu nehmen sein.
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